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Losnr.:797 (Bremen/Niedersachsen)
Titel:Seehandlung in Leer
Auflistung:Antheilschein 500 Thaler 1.6.1858. Gründerstück (Auflage 200, R 10).
Ausruf:5.000,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.06.1858
Ausgabe-
ort:
Leer
Abbildung:Seehandlung in Leer
Stücknr.:165
Info:Eine Gründung der "Ostfriesisch-Westfälischen Rhederei-Gesellschaft". Der Anteil wurde mit 30 % = 150 Thalern in Gold eingezahlt; für die Einzahlungsverpflichtung auf die restlichen 70 % wurde ein Sola-Wechsel ausgestellt (der dem beiliegt). Die Stadt Leer im preußischen Regierungsbezirk Aurich hatte seinerzeit knapp 10.000 Einwohner und aufgrund der günstigen Lage zwischen Ems und Leda einen ausgeprägten Fernhandel sowie eine aufstrebende Industrie. Diese Entwicklung dachte die Seehandlung zu nutzen, deren Name sich an das große, 1772 in Berlin gegründete Vorbild anlehnte: Die Seehandlung in Berlin erhielt zunächst eine Reihe von Handelsprivilegien, errichtete später eigene bedeutende Industriebetriebe und war auf allen Gebieten des Bankgeschäfts tätig. Aus ihr wurde später die Preußische Staatsbank. Ihre Bedeutung erreichte die "kleine Schwester" in Leer niemals auch nur annähernd. Sie betrieb zwar immerhin fast ein halbes Jahrhundert lang Überseehandel mit eigenen Segelschiffen, doch verlor sie zuletzt immer mehr die Konkurrenzfähigkeit. 1912 wurden die letzten Segelschiffe nach China verkauft und die Gesellschaft ging ein.
Besonder-heiten:Herrliche allegorische Vignette. Originalunterschriften.
Verfügbar:Raität! Seit gefühlt 100 Jahren nicht mehr angeboten. Ein weiteres Stück befindet sich im Museum in Berlin. Doppelblatt. (R 10)
Erhaltung:EF-VF.
Zuschlag:5.000,00 EUR n
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22. August 2020:
26. Hauptversammlung der AG für Historische Wertpapiere
3. Oktober 2020:
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