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Losnr.:1010 (Deutschland bis 1945)
Titel:Steinkohlen-Bergwerk "Rheinpreussen" (OU Haniel)
Auflistung:Kuxschein 37 von 1.000 Kuxen 23.3.1903 (R 10).
Ausruf:300,00 EUR
Ausgabe-
datum:
23.03.1903
Ausgabe-
ort:
Ruhrort
Abbildung:Steinkohlen-Bergwerk "Rheinpreussen" (OU Haniel)
Stücknr.:84
Info:Das Bergwerk Rheinpreussen geht auf einen der großen Pioniere des Ruhrbergbaus zurück: Franz Haniel, den Älteren. Ihm gelang es als Erstem, Anfang der 30er Jahre des 19. Jh. mit dem Schacht Franz die überdeckende Mergeldecke im nördlichen Ruhrgebiet zu durchstoßen. Er war auch der Erste, der darauf hinwies, dass sich die Kohlenvorkommen auf der linken Rheinseite fortsetzen müssten. 1851 beantragte er beim Bergamt in Düren die Konzession für ein Feld, das von Baerl und Moers bis Uerdingen und Krefeld reichen sollte. Gleichzeitig begann er in der Nähe von Homberg mit den ersten Bohrungen. 1854, beim sechsten Versuch, stieß er in 175 m Teufe auf Kohle. 1857 wurde ihm das Feld "Rheinpreussen" verliehen, nicht so groß, wie von ihm beantragt, aber mit 93,5 Mio. qm immer noch riesenhaft. Möglich wurde diese Feldesgröße nur dadurch, dass linksrheinisch immer noch französisches Bergrecht galt. Noch 1857 begann Franz Haniel mit dem Abteufen, was aber im Schwimmsandgebirge ganz außergewöhnlich problematisch war: erst 27 Jahre später, im Jahr 1884 konnte die Förderung auf Schacht 1 voll aufgenommen werden! Bereits 1868 starb Franz Haniel. Nach seinem Tod wurde der Bergwerksbesitz vom Ruhrorter Stammgeschäft abgetrennt und jedes der drei Haniel'schen Bergwerke (Zollverein, Neumühl und Rheinpreussen) wurde eine Gewerkschaft mit je 1000 Kuxen, die sich ausschließlich im Besitz der sechs direkten Nachkommen befanden. Mit einer Förderung, die schon in den 30er und dann wieder in den 50er Jahren 5 Mio. t im Jahr erreichte, und damals fast 20.000 Mann Belegschaft, gilt Rheinpreussen als eines der größten Bergwerke, die je im Revier existierten. Schon 1927 hatte sich Rheinpreussen auch an der Gründung der Ruhrchemie beteiligt und hielt dort in den 50er Jahren ca. 25 %. Außerdem wurden eigene Chemiefabriken vor allem für Waschrohstoffe unterhalten.
Besonder-heiten:Ausgestellt auf Friedhelm Haniel. Original unterschrieben von Franz Haniel, dem Jüngeren (1842-1916), dem langjährigen GHH-Aufsichtsratsvorsitzenden und Hugo Haniel. Ferner trägt das Papier die Originalunterschrift von Eduard Carp, Mitbesitzer der Emscher-Lippe Bergbau-AG, Datteln (Westf.).
Verfügbar:Schnittentwertungen hinterklebt. (R 10)
Erhaltung:VF-.
Zuschlag:offen
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