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Losnr.:1201 (Deutschland bis 1945)
Titel:Deutsche Gesellschaft für Bergbau und Industrie im Auslande (Kolonial-Gesellschaft)
Auflistung:Antheilschein 1.000 Mark Okt. 1905 (Auflage 1550, R 10).
Ausruf:900,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.10.1905
Ausgabe-
ort:
Tsingtau
Abbildung:Deutsche Gesellschaft für Bergbau und Industrie im Auslande (Kolonial-Gesellschaft)
Stücknr.:485
Info:Gegründet 1900 von dem Adelssyndikat und von dem Chinahandelshaus Arnold, Karberg und Co. Die Gesellschaft plante die Ausbeutung der Kohlevorkommen von Shangdong. Unter dem Druck des deutschen Gesandten räumte China der Gesellschaft das Recht ein, in fünf großen Zonen in Shandong Minen zu eröffnen. Die zugesagte Konzession erhielt sie 1906. Über lange Jahre gab es Streitigkeiten über die Aktivitäten, die Firma erhielt keine Sonderrechte, z.B. wurde kein Gebietsmonopol eingeräumt. Es entwickelte sich in China eine patriotische Bewegung gegen die Vergabe der Bergbaurechte an die deutsche Firma. 1909 verzichtete die Gesellschaft auf die Bergbaurechte und erhielt im Gegenzug eine Zahlung in Höhe von 340.000 Mark. Die Gelder flossen nur sehr langsam. Die erste Liquidationsrate ist auf den 4.1.1912 datiert. Pro 1.000 Mark Nominalwert erhielten die Anteilseigner 438,35 Mark zurück.
Besonder-heiten:Rückseitig Vermerk von 6 Ratenzahlungen.
Verfügbar:R 10
Erhaltung:VF.
Zuschlag:offen
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