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Losnr.:1052 (Deutschland bis 1945)
Titel:Universum-Film AG
Auflistung:Sa.-Na.-Aktie Ser. A 10.000 x 100 RM Sept. 1942 (R 11).
Ausruf:1.000,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.09.1942
Ausgabe-
ort:
Berlin
Abbildung:Universum-Film AG
Stücknr.:44472-54471
Info:Die UFA wurde am 18.12.1917 gegründet. Vor dem I. Weltkrieg gab es in Deutschland eine größere Zahl wenig bedeutender Filmgesellschaften, von denen jede nach ihrer eigenen Methode kleine oder mittlere Filme herstellte. Bei Ausbruch des I. Weltkrieges waren sie gezwungen, ihre Produktion einzustellen. Genauso erging es den Lichtspieltheatern, von denen sich darüber hinaus die größte Anzahl in ausländischen Händen befand. Deshalb gelang es dem Deutschen Reich nicht, die Filmindustrie für eigene Propagandazwecke einzuspannen, während dies bei den damaligen Kriegsgegnern mit Erfolg geschah. Also strebten maßgebende Kreise der Regierung und der Obersten Heeresleitung die Gründung einer großen deutschen Filmgesellschaft an. Das war die Geburtsstunde der UFA: In ihr wurden mehrere kleine Filmstudions sowie Filmverleihe und Kinotheater vereinigt. Beteiligt waren maßgeblich das Deutsche Reich und die Deutsche Bank sowie andere Unternehmen aus dem Bank-, Industrie- und Schifffahrtswesen. Männer wie Kommerzienrat Wassermann und Direktor Gutmann (Dresdner Bank), Kommerzienrat Mamroth (AEG), Oberregierungsrat Dr. Cuno (Hapag) und Oberregierungsrat Stimming (Norddt. Lloyd) u.a. traten in den Aufsichtsrat ein. Vorsitzender wurde das Vorstandsmitglied der Deutschen Bank E. G. von Stauss. Im Zuge der Gleichschaltung verschmilzt das Reichspropagandaministerium 1942 die UFA mit Tobis, Terra, Bavaria und Wien-Film zur Ufa-Film GmbH. Am 24.4.1945 besetzt die Rote Armee das Ufa-Gelände in Babelsberg. Am 17.5.1946 erteilt die Sowjetische Militäradministration der Deutsche Filmaktiengesellschaft (kurz DEFA) die erste Produktionslizenz, als erster Spielfilm wird noch im gleichen Jahr Wolfgang Staudtes “Die Mörder sind unter uns” mit Hildegard Knef realisiert. Im Westen kommt es 1956 zur Privatisierung von Ufa und Bavaria, wobei die Universum-Film AG und die Ufa-Theater AG von einem Bankenkonsortium unter Führung der Deutschen Bank übernommen werden. 1964 wird die UFA von der Bertelsmann-Gruppe erworben. 1991 erlebt die UFA die “Wiedervereinigung” mit der DEFA, seit 1997 ist sie Teil der RTL-Group, wo Bertelsmann Ende 2001 wieder die Mehrheit übernimmt.
Besonder-heiten:Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Nur zwei Stücke lagen im Reichsbankschatz. (R 11)
Erhaltung:EF.
Zuschlag:1.100,00 EUR
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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