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Losnr.:982 (Deutschland)
Titel:Sieg-Rheinischer Bergwerks- und Hütten-Actien-Verein
Auflistung:Actie 200 Thaler 30.6.1858. Gründeraktie (Auflage 5000).
Ausruf:1.500,00 EUR
Ausgabe-
datum:
30.06.1858
Ausgabe-
ort:
Cöln
Abbildung:Sieg-Rheinischer Bergwerks- und Hütten-Actien-Verein
Stücknr.:71
Info:Die Geschichte dieser zunächst als Gewerkschaft Friedrich-Wilhelmshütte in Troisdorf bei Köln geführten Gesellschaft geht auf das Jahr 1825 zurück. Im Jahr 1856 wurde das Werk in eine AG mit einem Kapital von 1 Mio. Thalern umgewandelt. Gemäß “Börsen- und Comptoirbuch (1861) erreichte es im Jahr 1859/60 nach verlustreichen Anlaufjahren die Gewinnzone. Der Saling von 1881 weist die Aktien als wertlos aus, die Gesellschaft hatte sich wieder in eine Gewerkschaft verwandelt, d.h., dass die Aktionäre ihre Aktien gegen Kuxe eines neuen Unternehmens eingetauscht haben. Am 29.5.1897 wurde das Unternehmen unter dem Namen “Sieg-Rheinische Hütten-AG” mit Sitz in Friedrich-Wilhelmhütte a.d.Sieg (Post Troisdorf) neu gegründet. Unternehmenszweck: Herstellung von Eisen, Stahl und anderen Metallen, insbesondere Walzwerksfabrikaten. Die GV vom 1.5.1911 genehmigte den Verschmelzungsvertrag mit der Faconeisen-Walzwerke L. Mannstadt & Cie. AG (gegr. 1897) mit Sitz in Köln-Kalk. Eine aoHV Ende 1912 genehmigte mit der Lothringer Hüttenverein Aumetz-Friede in Kneuttlingen (Lothringen) - die 1923 in Klöckner-Werke AG umbenannt wurde - einen Interessengemeinschaftsvertrag mit Gewinnausgleich. Da das Mannstaedt-Werk in Köln keine Expansionsmöglichkeiten bot, wurden Teile der Mannstaedt-Produktion in das Werk der ehemaligen Sieg-Rhein in Troisdorf verlegt. Spezialität war Formeisen bis in die kleinsten Profile. Anfang 1923 fand die große Fusionswelle innerhalb des Klöckner-Konzerns statt, nachdem diese ihr Stammwerk in Kneuttlingen (Lothringen) nach dem Verlust des 1. Weltkrieges verloren hatten. Innerhalb der Klöckner-Werke wurde das Mannstaedt-Werk in Troisdorf unter dem Namen "Klöckner-Werke AG, Abt. Mannstaedt-Werke" geführt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Konzern gemäß alliierter Verfügung entflochten. Dabei erhielt das Werk Troisdorf unter dem Namen “Klöckner-Mannstaedtwerke AG” vorübergehend wieder eine aktienrechtliche Selbständigkeit, verblieb aber im Stahlbereich der Klöckner-Werke AG. Vor einigen Jahren hat sich Klöckner aus dem Stahlgeschäft vollständig zurückgezogen.
Besonder-heiten:Ein interessantes und äußerst seltenes Dokument zur Geschichte des Klöckner-Konzerns.
Verfügbar:Nicht katalogisiert. Lediglich sieben Stücke dieser Rarität wurden 2003 in Holland im Tresor einer Bank gefunden.
Erhaltung:Mit Kupons. Rechter Rand leicht beschnitten. VF+.
Zuschlag:1.800,00 EUR
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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