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Losnr.:422 (Bremen/Niedersachsen)
Titel:Gewerkschaft Friedrich Carl
Auflistung:Kuxschein über 1 Kux 15.2.1911 (Auflage 1000, R 8).
Ausruf:100,00 EUR
Ausgabe-
datum:
15.02.1911
Ausgabe-
ort:
Jerxheim
Abbildung:Gewerkschaft Friedrich Carl
Stücknr.:117
Info:“Kali, Kalk und Zuckerrüben” waren die drei Argumente, die 1890 die Preußische Staatsbahn zum Bau der Nebenbahn Nienhagen-Jerxheim veranlassten (die “Huy-Bahn”, die erst 2000 stillgelegt wurde). Streckenverlauf und Betriebsabläufe bestimmten die Zuckerfabriken, das Zementwerk Schwanebeck und das Kalibergwerk der Gewerkschaft Wilhelmshall. In rascher Folge entstanden dann weitere Kali- und Steinsalzbergwerke zwischen Jerxheim und dem Höhenzug Huy, so auch die Gewerkschaft Friedrich Carl mit einer Gerechtsame von zwei braunschweigischen Maximalfeldern, verliehen auf Stein-, Kali- und Magnesiasalz mit den Bergwerken Neu-Schöningen und Neu-Schöningen III bei Jerxheim (Kreis Helmstedt). Die Bohrung III bei Jerxheim erreichte im Juli 1911 bei 134 m Teufe das jüngere Steinsalz, bei 393 m wurde ein 43 m mächtiges Kalilager mit bis zu 19 % Kaliumchlorid durchbohrt. In Förderung kam das Bergwerk aber nie, und mit der Stilllegung der Schächte der Gewerkschaft Wilhelmshall durch den neuen Eigentümer Wintershall AG (die allerdings 1934 als “Heeres-Munitionsanstalt Dingelstedt” wieder in Betrieb genommen wurden) endete der Kalibergbau im und am Huy 1926 vollständig.
Besonder-heiten:Ausgestellt auf und als Vorsitzender des Grubenvorstands original unterschrieben von F. C. Krüger, Hannover. Schöne Jugendstil-Umrandung. Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Nur zwölf Stück lagen im Reichsbankschatz. (R 8)
Erhaltung:VF.
Zuschlag:offen
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