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Losnr.:987 (Deutschland bis 1945)
Titel:Gewerkschaft des Eisensteinbergwerkes Michel
Auflistung:Kuxschein 30.6.1906 (Auflage 1000, R 8).
Ausruf:100,00 EUR
Ausgabe-
datum:
30.06.1906
Ausgabe-
ort:
Cöln
Abbildung:Gewerkschaft des Eisensteinbergwerkes Michel
Stücknr.:336
Info:Die Gewerkschaft war mit den Eisenstein-Konzessionen in den Gemeinden Wald und Gräfrath (Kreis Solingen) belehnt. Ihr eigentlicher Zweck war aber der Braunkohlenbergbau im Regierungsbezirk Merseburg. Braunkohlenbergbau in diesem Revier ist erstmals bereits 1382 urkundlich belegt. Die Grube “Rheinland” in Groß-Kayna bei Frankleben im Geiseltal, wo Braunkohlenbergbau seit Ende des 17. Jh. nachgewiesen ist, ging relativ spät (1910) in Betrieb, entwickelte sich aber schnell zu einem der bedeutendsten Betriebe des Reviers. Mit vier anderen ebenfalls ursprünglich in Köln domizilierenden Schwester-Gewerkschaften bildete sich der sog. “Michel-Konzern”, der nicht nur im mitteldeutschen Braunkohlenrevier, sondern auch im Steinkohlenbergbau des Ruhrgebiets bedeutende Engagements hielt. 1929 wurde in der inzwischen in “Michel-Vesta” umbenannten Grube die erste Bandförderanlage in Deutschland in Betrieb genommen. Im Juni 1946 erlangte die Grube Michel Berühmtheit durch den Fund des “Schatz von Frankleben”: Die Aufmerksamkeit eines Baggerführers ermöglichte die Bergung von drei Hortfunden mit Sicheln aus der Bronzezeit. Der Höhepunkt der Braunkohleförderung im Geiseltal wurde 1957 mit 41 Mio. t erreicht, wovon der Michel-Konzern allerdings nicht mehr profitierte: Nach Enteignung seiner mitteldeutschen Braunkohlegruben war er (vornehmlich über die Niederrheinische Bergwerks-AG) nur noch im Ruhrbergbau aktiv und ging 1969 in der Ruhrkohle AG auf.
Besonder-heiten:Hübsche Rosetten-Umrahmung in leuchtendem blau, Originalunterschriften. Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Nur 18 Stück lagen im Reichsbankschatz. (R 8)
Erhaltung:VF
Zuschlag:190,00 EUR
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