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Losnr.:1121 (Deutschland bis 1945)
Titel:Rex-Werke AG vormals Gabler & Wrede, Glauer & Co.
Auflistung:Aktie 1.000 Mark 21.12.1911. Gründeraktie (Auflage 1600, R 10).
Ausruf:300,00 EUR
Ausgabe-
datum:
21.12.1911
Ausgabe-
ort:
Magdeburg
Abbildung:Rex-Werke AG vormals Gabler & Wrede, Glauer & Co.
Stücknr.:1295
Info:Gründung 1911 durch Vereinigung der beiden in Magdeburg ansässigen offenen Handelsgesellschaften Gabler & Wrede (gegr. 1888 in der heutigen Otto-von-Guericke-Straße als Stahlgroßhandlung, Schraubenfabrik und Facondreherei) sowie Glauer & Co. (gegr. 1873 als Schrauben- und Mutternfabrik Wilke & Glauer). Das weiter in der Otto-von-Guericke-Straße 79 sowie im Magdeburger Stadtteil Sudenburg (Am Fuchsberg 2) ansässige Unternehmen stellte Schrauben, Werkzeuge und Maschinen her. Mit über 900 selbst gebauten Spezialmaschinen war es eine der größten deutschen Schraubenfabriken. Die Firma wurde, wie so viele, ein Opfer der Weltwirtschaftskrise 1929/30. Die Werkzeugmaschinenfabrik wurde ab 1930 in der Gabler, Wrede & Co. in der Leipziger Str. 8 weitergeführt. Die Rex-Werke wagten 1932 unter Leitung der Betriebsingenieure Carl und Joachim Güssow mit nur 7 Arbeitern einen Neuanfang, ihr Vater und vormaliges Vorstandsmitglied der AG Hermann Güssow wurde Liquidator der AG (1937 nach Abschluß der Liquidation erloschen). Auch infolge zunehmender Rüstungsaufträge entwickeln sich die Rex-Werke gut und beschäftigen bald wieder 850 Leute. Geliefert werden u.a. Schrauben für die Zeppelin-Luftschiffe, die Reichsbahn und das nahegelegene VW-Werk. Die Fabrik übersteht den Krieg ohne größere Schäden, wird aber demontiert und als Reparationsleistung in die Sowjetunion verbracht. Die Familie Güssow versucht mühsam einen Neubeginn; als dieser erste Früchte träft, wird die Fabrik 1950 enteignet und erst als Schraubenwerke Zerbst/Magdeburg, dann als Teil der VVB Technischer Eisenwaren (Tewa) Chemnitz weitergeführt. Bis zur Wende ist die Schraubenfabrik in Betrieb und wird dann von der Treuhand abgewickelt. Das Betriebsgelände wird an einen Investor verkauft, der 1994 alle Fabrikgebäude abreißen läßt und auf dem Gelände „Am Fuchsberg“ einen großen Gewerbekomplex errichtet. Der Komplex kann sich aber am Markt nicht etablieren, steht jahrelang fast vollständig leer und wird heute im wesentlichen von einem Mega-China-Restaurant genutzt.
Verfügbar:Bislang überhaupt erst ein einziges Mal (im Jahr 1991) katalogisiert gewesen. (R 10)
Erhaltung:VF+.
Zuschlag:offen
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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