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Losnr.:261 (Europa/Asien/Afrika/Australien)
Titel:Internationale Bank in Luxemburg (424 Stücke) von 1859-1901
Auflistung:171 x Actie Serie I. Lit. A 250 Frs. 1.1.1859. Gründeraktie; 162 x Actie Serie II. Lit. B 250 Frs. 2.1.1872; 91 x Actie Serie III. Lit. C 250 Frs. 2.1.1901.
Ausruf:2.400,00 EUR
Ausgabe-
ort:
Luxemburg
Abbildung:Internationale Bank in Luxemburg (424 Stücke) von 1859-1901
Info:Eine Gründung des großen dt. Industriellen und Politikers Gustav von Mevissen unter Beteiligung von Abraham Oppenheim und dem A. Schaffhausen'schen Bankverein zur Finanzierung der Eisenbahn und der Stahlindustrie in einem damals noch reinen Agrarland. Konzessioniert von Sr. Majestät dem König der Niederlande, Prinz von Oranien-Nassau, Grossherzog von Luxemburg durch Dekrete vom 8.3.1856 und 20.11.1858. Zu dem Aufsichtsrat gehörten außer Mevissen u.a. Abraham Oppenheim, Ph. Engels, Damian Leiden und Raphael Erlanger. Noch heute bestehende Bank unter der Firmierung Dexia BIL. 2017 erwarb Legend Holdings, der Eigentümer des Computerherstellers Lenovo, den 90 %-Firmenanteil, den Katar besass, für knapp 1,5 Milliarden Euro.
Besonder-heiten:Jede der hier angebotenen Aktien trägt mehrere Originalsignaturen von bedeutenden Bankiers und Industriellen. Folgende Autographen konnten wir mehrfach identifizieren: 48 der Gründeraktien von 1859 tragen die Originalsignatur von Damian Leiden, Mevissens Schwiegervater, Mitbegründer der Agrippina Versicherung, 24 Jahre lang Agrippina-Vorstandspräsident, Verwaltungsrat der Rheinischen Eisenbahngesellschaft und der Kölner Dampfschifffahrtsgesellschaft. Zahlreiche Aktie von 1859 und die von 1872 wurden eigenhändig unterschrieben von Franz Königs, Schwager Mevissens, mit 2066 gehaltenen Aktien einer der Großaktionäre der Internationalen Bank in Luxemburg. Franz Königs hat sich als Verwaltungsrat in einer Reihe früher rheinischer AG's hervorgetan. 6 Gründeraktien von 1859 und 20 Aktien von 1872 tragen Originalsignaturen von Albert Freiherr von Oppenheim (1834-1912), Stifter der Synagoge in der Kölner Glockengasse, großer Kunstkenner und Besitzer einer der hochrangigsten privaten Gemäldesammlungen Deutschlands. 11 der Gründeraktien wurden von Simon Oppenheim (1803-1880) eigenhändig signiert, Teilhaber des Bankhauses Sal. Oppenheim, Sohn des Bankgründers Salomon Oppenheim junior.
Verfügbar:Die Aktien wurden ursprünglich in der Filiale Zweibrücken der Deutsche Bank und Disconto-Gesellschaft verwahrt und 1936 ausgeliefert, in einem Karton auf einem Dachboden verwahrt, wo sie erst kürzlich entdeckt wurden. Diesen Fund kann man mit Recht als eine Sensation bewerten, da die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung Luxemburgs maßgeblich dank den Aktivitäten der Internationalen Bank in Luxemburg gesteuert wurde, finanziert mit dem Kapital aus dem Verkauf der hier angebotenen Aktien. Die Erhaltung der Aktien ist überwiegend sehr gut (EF-VF), einige Stücke sind als EF einzustufen, einige wenige VF, bzw. VF-F. Dabei Steuerausweise und restliche Kuponbögen der Internationalen Bank in Luxemburg. Ferner beiliegend 6 internationale Stücke, u.a. eine Aktie der Corocoro United Copper Mines Ltd., ausgestellt in London 1911. Sensationeller Fund!
Erhaltung:VF
Lot:Ja
Zuschlag:2.400,00 EUR
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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