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Losnr.:738 (Kolonial)
Titel:Deutsche Straußenzucht-Gesellschaft mbH
Auflistung:Anteilschein 500 Mark 15.2.1913. Gründerstück (Auflage 528, R 9).
Ausruf:400,00 EUR
Ausgabe-
datum:
15.02.1913
Ausgabe-
ort:
Berlin
Abbildung:Deutsche Straußenzucht-Gesellschaft mbH
Stücknr.:15
Info:Gründung am 4.10.1911 mit einem Grundkapital von 264.000 Mark. Sitz in Berlin-Wilmersdorf, Südwest-Korso 58. Die Gesellschaft besaß zwei Farmen in Klein-Okosambuka und Okaturua im Bezirk Omaruru, auf denen sie jede Art von in Deutsch-Südwestafrika üblicher Viehzucht und Landbau betrieb. Insbesondere wurden dort Strauße gezüchtet. Über die Jahrhunderte hinweg waren Straußenfedern in jeder Kultur immer wieder beliebter Kopf- und Hutschmuck, im 20. Jh. wurden sie zur Boa verarbeitet und zu Schulterkragen. Die Jagd auf Strauße wurde von der deutschen Kolonialverwaltung in Namibia verboten, die Zucht aber besonders gefördert. Um den Bedarf zu decken, wurden, besonders in Südafrika, Strauße auf Farmen gezüchtet, die heute wieder bestehen, da die Nachfrage erneut zugenommen hat und auch das Straußen-Leder verarbeitet wird.
Besonder-heiten:Ausgestellt auf das AR-Mitglied Friedrich Albin Bennewitz, Fabrikant in Oschatz. Dekorativ.
Verfügbar:Nur 6 Stück wurden 1987 in Ost-Berlin vom Staatlichen Münzhandel gefunden. (R 9)
Erhaltung:EF.
Zuschlag:offen
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