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Losnr.:1027 (Deutschland bis 1945)
Titel:Stettiner Dampfschiffs-Gesellschaft J. F. Braeunlich GmbH
Auflistung:Geschäfts-Anteil 10.000 Mark 1.1.1897 (R 11).
Ausruf:500,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.01.1897
Ausgabe-
ort:
Stettin
Abbildung:Stettiner Dampfschiffs-Gesellschaft J. F. Braeunlich GmbH
Stücknr.:25
Info:Gegründet 1852 von Carl Julis Ferdinand Braeunlich, GmbH seit 1896. Das erste Schiff der Reederei war der 35 Meter lange Raddampfer “Dievenow”, bei der Stettiner Firma “Früchtenicht & Brock”, dem späteren berühmten Stettiner Vulkan, 1851 bestellt. Es war das erste in Preußen gebaute eiserne Schiff überhaupt und gleichzeitig auch der allerste Bauauftrag der Hamburger Ingenieure Früchtenicht und Brock, die gerade in Stettin-Bredow ihre Schiffswerft gründeten. Mit zwei weiteren Schiffen, der “Princess Royal Victoria” und der “Misdroy” begann ein erster Linienverkehr zwischen Stettin und Swinemünde. Braeunlich unterhielt auch Verbindungen nach den Inseln Usedom und Wollin. Nach kurzer Zusammenarbeit mit Albert Ballin expandierte Braeunlich weiter auf die Ostsee und beteiligte sich an einer Postdampfschiffsverbindung nach Schweden. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde die Braeunlich-Flotte zur Kaiserlichen Marine eingezogen. Nach Kriegsende begann mit den beiden noch verbliebenen Schiffen “Hertha” und “Odin” ein zögerlicher Neuanfang. Im September 1939 mußten fast alle Schiffe zur Kriegsmarine, es verblieben der Gesellschaft nur noch die “Swinemünde” und die “Berlin”. Nach dem Krieg, in dem fast alle Schiffe verloren gingen, agierte die Gesellschaft als “Reederei J.F. Braeunlich KG” weiter, ab 1956 mit Sitz in Hamburg. 1995 wurde der Handelsregistereintrag bei dem Amtsgericht Hamburg gelöscht.
Besonder-heiten:Originalsignaturen Oscar und Dr. J. Braeunlich sowie des Notars. Ausgestellt auf den Commerzienrath Quistorp in Stettin.
Verfügbar:Fleckig, Einrisse hinterklebt (alt), Fehlstelle rechte obere Ecke. (R 11)
Erhaltung:VF-F.
Zuschlag:500,00 EUR
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