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Losnr.:1276 (Deutschland nach 1945)
Titel:Porzellanfabrik Kahla
Auflistung:Aktie 100 DM April 1959 (Muster, R 10).
Ausruf:125,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.04.1959
Ausgabe-
ort:
Schönwald, Oberfranken
Abbildung:Porzellanfabrik Kahla
Info:Im Jahr 1844 begann der Kaufmann Christian Jacob Eckard in Kahla mit der Herstellung von Tassen, Pfeifen und Puppenköpfen aus Porzellan. 1888 Umwandlung in eine AG. 1890 Erwerb der Zwickauer Porzellanfabrik, 1906 Errichtung eines Zweigwerkes in Freiberg/Sa. 1927 Aufnahme der H. Schomburg & Söhne AG in Margarethenhütte und Roßlau, der Porzellanfabrik Schönwald (Ofr.) und der Porzellanfabrik Arzberg (Ofr.) durch Fusion. Mehrheitsbeteiligungen an der Tonwarenfabrik Schwandorf i. Bayern, der Porzellanfabrik zu Kloster Veilsdorf (Werra) und der Porzellanfabrik Königszelt (Schles.) Nach der Enteignung 1945 (der russischen Besatzungsmacht als “Sowjetische elektrotechnische AG, keramisches Werk Hescho-Kahla” zugeschlagen) erlebte die Firma eine “Zellteilung: Die AG verlegte ihren Sitz in’s oberfränkische Schönwald und führte in den Werken Schönwald und Arzberg die Produktion von Tafel-, Kaffee- und Teegeschirr fort. Die Aktien blieben in München und Berlin amtlich notiert, Großaktionär war die Deutsche Bank, 1972 dann Verschmelzung auf die Hutschenreuter AG in Selb (heute als BHS Tabletop AG eine WMF-Tochter). Die Werke in der Ostzone, die 80 % der Produktionskapazität ausmachten, überlebten die ganze DDR als VEB und wurden nach der Wende 1990 zur Kahla/Thüringen Porzellan GmbH. Die Firma konnte seitdem ihren Umsatz wieder verzehnfachen und ist heute der größte Porzellanhersteller in Thüringen.
Verfügbar:Belegstück der Frankfurter Börse handschriftlich numeriert (#88a). Rückseitig Klebereste. (R 10)
Erhaltung:EF-VF.
Zuschlag:125,00 EUR
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