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Losnr.:923 (Deutschland bis 1945)
Titel:Gewerbebank H. Schuster & Co. Commandit-Gesellschaft auf Actien
Auflistung:Actie IV. Serie 200 Thaler 12.7.1872 (R 8).
Ausruf:250,00 EUR
Ausgabe-
datum:
12.07.1872
Ausgabe-
ort:
Berlin
Abbildung:Gewerbebank H. Schuster & Co. Commandit-Gesellschaft auf Actien
Stücknr.:22502
Info:1864 durch konservative Kreise (u.a. den früheren Chef-Redakteur der “Kreuzzeitung” Justizrat Wagener) zur “Hebung des Credits von Handwerkern und Fabrikenten” mit einem Kapital von 250.000 Thalern gegründet. Mehrere Jahre wurde ein solides Geschäft betrieben, dann verfiel die Bank dem Gründungswahn, erhöhte ihr Kapital rasch auf 6 Mio. Thaler und überzog das ganze Land vorzugsweise in Klein- und Mittelstädten mit einem Netz von Filialen, “und in diesen Maschen fingen sich, angelockt durch das Schild “Gewerbebank”, ehrliche Land- und Handwerksleute, die ihr gutes Geld gegen buntbedrucktes Papier eintauschten, mit dem sie sich nun die Pfeife anbrennen können” (Glagau). Zu den Gründungen der Gewerbebank gehörte die Pommersche Centralbahn, die Schlossbrauerei Schöneberg, die Chemnitzer Maschinenbau-Fabrik (vorm. A. Münnich & Co.) und der Bauverein Thiergarten-Westend, von der Börse gleich bei der Einführung “Sumpfend” getauft. Weil dies der erste Fall von Gründungsschwindel war, den der Reichstagsabgeordnete Lasker enthüllte, machte er ein gewaltiges öffentliches Aufsehen. An der Börse aber witzelte man: Herr Wagener verdiene sein Schicksal, weil er es so billig gemacht habe - um lumpige 40.000 Thaler, die er auch noch mit den Herren Oder und Schuster teilen musste. Er sei ein bloßer Dilettant, nicht wert, den eigentlichen Gründern die Schuhriemen aufzulösen.
Verfügbar:Ende 2003 wurden lediglich 14 Stück gefunden. Mit restl. Kupons. (R 8)
Erhaltung:EF-VF.
Zuschlag:250,00 EUR
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