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Losnr.:953 (Deutschland bis 1945)
Titel:Junge Mordgrube Fundgrube
Auflistung:Zubußschein 22 Ngr. 5 pf. von 3/4 Kux Trinitat 1848.
Ausruf:200,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.01.1848
Ausgabe-
ort:
Freiberg
Abbildung:Junge Mordgrube Fundgrube
Info:Die Mordgrube ist seit 1516 belegt. Der Hauptschacht der Grube wurde zu Ehren des Kunstmeisters Johann Friedrich Mende Mendenschacht genannt. 1820-24 baute Christian Friedrich Brendel die Mordgrübner Wassersäulenmaschine, die in 140 m Teufe eingesetzt wurde. Über Jahrzehnte war die Maschine Lehrbeispiel an der Bergakademie Freiburg und an anderen Hochschulen. Um 1800 war die Alte Mordgrube eine der ärmsten Gruben Freibergs, dank der Lösung mit der Wassersäulenmaschine war sie 1831 eine der reichsten Gruben. Sie galt als wichtigste Bleierzgrube des Reviers. In der Mitte des 19. Jh. wurde die Alte Mordgrube mit der Jungen Mordgrube bei Berthelsdorf zur Mordgrube vereinigt. 1856 konsolidierte die Mordgrube mit Neu Glück und Drei Eichen sowie Vereinigt Feld in der Buschrevier zur Grube Vereinigt Feld bei Brand. Diese wurde 1886 vom sächsischen Staat aufgekauft und mit anderen Gruben zur Mittelgrube vereinigt. 1896 wurde das Mendenschachter Revier der Mittelgrube stillgelegt.
Besonder-heiten:Ausgestellt auf Gottlob Benno von Heinitz. Vorgedrucktes Kleinformat mit handschriftlichen Ergänzungen und Originalunterschrift.
Erhaltung:EF.
Zuschlag:offen
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