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Losnr.:818 (Deutschland bis 1945)
Titel:Berlin-Spremberger Kohlenwerke
Auflistung:Actie Litr. B 1.000 Mark 27.10.1897 (Auflage 440, R 12).
Ausruf:1.500,00 EUR
Ausgabe-
datum:
27.10.1897
Ausgabe-
ort:
Berlin
Abbildung:Berlin-Spremberger Kohlenwerke
Stücknr.:541
Info:Eine Geschichte von ständigen Pleiten, Pech und Pannen: Das Abbaugebiet der Braunkohlengrube “Mathilde” als südwestlichste Grube des Muskauer Faltenbogens liegt nördlich des Ortes Lieskau, nächste angrenzende Gruben Waren im Norden “Anna” bei Reuthen und im Osten die kleine Grube “Guter Anfang” bei Lieskau. Ursprünglich gemutet 1863 vom Fabrikbesitzer Rüdiger aus Forst als Feld “August”, übertragen 1864 an Grubeninspektor Brucksch aus Hermsdorf bei Görlitz als Mutung “Anna” und 1865 an Grubeninspektor Nöggerath aus Muskau als Feld “Mathilde”. Zwischendurch an den Berliner Kaufmann Isidor Isaacson verkauft, nahm die Grube “Mathilde” am 1.6.1878 zunächst als Tiefbau nördlich der heutigen B 156 den Betrieb auf. Erschlossen wurde das Flöz über den 20 m tiefen Ludwigschacht, der Abbau erfolgte im Pfeilerbruchbau. Schon Mitte 1881 war der Schacht in so desolatem Zustand, daß das Bergamt die weitere Benutzung untersagte und die Verfüllung anordnete, weshalb die Grube Ende 1881 den Betrieb einstellte. 1885 kaufte die AG Vereinigte Sorauer Kohlenwerke die Grube Mathilde, brachte die Wiedereröffnung aber nicht zuwege. Erst 1888 brachte der Kaufmann Hermann Ende die nun von ihm gekaufte Grube wieder in Gang, indem er einen neuen Maschinenschacht abteufte und südlich davon die Grube außerdem im Tagebau auskohlte. Schon 1890 brachten Wasserhaltungsprobleme den untertägigen Betrieb erneut zum Erliegen, über dem Wasserspiegel ging der Betrieb wenigstens im Tagebau zunächst weiter. Ab 1893 kam er mehrfach zu Grubenbränden, die die finanziellen Möglichkeiten des Eigentümers schließlich überforderten. 1895 erwarb die AG Berlin-Spremberger Kohlenwerke die Grube Mathilde und erreichte später eine wesentliche Absatzsteigerung durch Inbetriebnahme einer Kohlensiebung und einer Drahtseilbahn zum Bahnhof Schleife an der Bahnlinie Cottbus-Weißwasser. Auch diese AG ging 1901 in Konkurs, 1902 wurde der Grubenbetrieb eingestellt. In der erneuten Zwangsversteigerung erwarb die Fa. Adolf Bleichert & Co. aus Leipzig-Gohlis die Grube, nahm sie aber nicht wieder in Betrieb, sondern baute schon Ende 1902 die von ihr gelieferte Drahtseilbahn wieder ab. Markante Hinterlassenschaft der Grube Mathilde ist noch heute nördlich von Lieskau das wassergefüllte Restloch des ehemaligen Tagebaus.
Verfügbar:Seit fast 40 Jahren nur dieses Stück bekannt, es wurde 1977 bei der Auktion der Berliner Disconto Bank (Los 45) versteigert. Kleinere Fehlstellen am linken Rand. Abheftlochung. Mit Talon und Restkupon. (R 12)
Erhaltung:VF-.
Zuschlag:offen
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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