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Losnr.:826 (Deutschland bis 1945)
Titel:Buderus'sche Eisenwerke
Auflistung:Namens-Actie Lit. A 2.000 Mark 29.3.1884. Gründeraktie (Auflage 5000, davon vernichtet 1000 Stück 1896 und 2000 Stück 1898, blieben 2000, R 8).
Ausruf:125,00 EUR
Ausgabe-
datum:
29.03.1884
Ausgabe-
ort:
Mainweserhütte bei Lollar
Abbildung:Buderus'sche Eisenwerke
Stücknr.:441
Info:Gründung 1731 in Lollar durch Johann Wilhelm Buderus, AG seit 1884 als Buderus’sche Eisenwerke in Wetzlar unter Übernahme des gesamten Gruben- und Hüttenbesitzes. Auf der Basis eigener Eisensteingruben entwickelte sich einer der größten Betriebe der Eisen- und Gießerei-Industrie. Ab 1914 auch Stahlerzeugung, die 1920 in das Gemeinschaftsunternehmen Röchling-Buderus AG eingebracht wurde (heute Edelstahlwerke Buderus AG). 1926 mit dem Erwerb der Gewerkschaft Siebenplaneten Schaffung einer eigenen Steinkohlebasis. Zu dieser Zeit erwarb auch der Flick-Konzern seine bis lange in die Nachkriegszeit gehaltene Buderus-Aktienmehrheit. Neben Kundenguss aller Art wurden vor allem Herde, Stahl-Radiatoren und emaillierte Badewannen hergestellt. Das 1977 in Buderus AG umbenannte und bis heute börsennotierte Unternehmen, eine der ältesten Firmen der deutschen Eisenindustrie überhaupt, ist in den Bereichen Heizungsprodukte, Guß- und Edelstahlerzeugnisse (u.a. Teile für den Flugzeugbau) tätig. 2003 unwillkomene Übernahme durch die vor allem an der Heizungstechnik interessierte Robert Bosch GmbH. Verkäufer war der letzte Großaktionär, der Mannheimer Baukonzern Bilfinger Berger AG.
Besonder-heiten:Dekorativ. mit Faksimile-Unterschriften Georg und Eugen Buderus.
Verfügbar:NICHT entwertet. (R 8)
Erhaltung:EF-VF.
Zuschlag:offen
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