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Losnr.:1127 (Druckereimuster)
Titel:Waggonfabrik Jos. Rathgeber AG
Auflistung:Aktie 1.000 RM April 1943 (Blankette, R 10).
Ausruf:30,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.04.1943
Ausgabe-
ort:
München
Abbildung:Waggonfabrik Jos. Rathgeber AG
Info:Der 1810 in Ering am Inn geborene Hufschmied Joseph Rathgeber übernahm 1839 in München eine Hufschmiede. Bereits 1840 baute er anlässlich der Eröffnung der Eisenbahn München-Augsburg die ersten Eisenbahnwaggons. 1852/55 eröffnete Rathgeber in der Maxvorstadt (Marsstr. 10a) eine Wagenfabrik, die neben Post- und Reisekutschen auch Waggons baute. Ab 1900 wurden auch Straßenbahnwagen hergestellt, lange Zeit ausschließlich für die Münchner Straßenbahn. 1909-14 auch Lizenzbau von Büssing-Lastwagen. 1911 in eine AG umgewandelt, nachdem 1908-12 ein großes Werk mit 10 Hallen an der Untermenzinger Straße in Moosach errichtet worden war. Nach dem 2. Weltkrieg produzierte Rathgeber Omnibus-Aufbauten für Krauss-Maffei- und MAN-Fahrgestelle, später auch Karrosserien für die Münchener O-Busse. Die Produktion des ersten selbst entwickelten Omnibusses, vorgestellt 1951 auf der IAA, wurde noch im gleichen Jahr mangels Erfolg wieder eingestellt. Dafür baute man neben Raupenschleppern (1952-58) nun auch Stabs-, Küchen- und Fernmeldefahrzeuge für die Bundeswehr. Die gleichzeitige Spezialisierung auf das alte Kerngeschäft, den Bau von Fahrzeugen für die Münchner Straßenbahn, erwies sich als Sackgasse: Wegen immer stärker rückläufiger Aufträge musste die Sparte 1969 geschlossen werden. 1969-72 war Rathgeber noch an der Produktion der DB-Baureihe 420 beteiligt. 1976 umfirmiert in Rathgeber AG. Seit den 1980er Jahren werden nur noch Kipper in Großserie gebaut, ein kleiner Spezialbereich sind daneben Aufzugtüren. Die großen Werksanlagen sind an die F. X. Meiller Fahrzeug- und Maschinenfabrik verpachtet, die seit 1956 die Aktienmehrheit hält, und die in den 1970er Jahren von ihrem Standort Landshuter Allee auf das wesentlich grössere Rathgeber-Areal umzog.
Verfügbar:Ungültig-perforiert. (R 10)
Erhaltung:EF.
Zuschlag:32,00 EUR
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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