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Losnr.:971 (Deutschland bis 1945)
Titel:Erste Bamberger Export-Bierbrauerei “Frankenbräu”
Auflistung:Actie 1.000 Mark 18.2.1887 (Auflage 1100, R 10).
Ausruf:750,00 EUR
Ausgabe-
datum:
18.02.1887
Ausgabe-
ort:
Bamberg
Abbildung:Erste Bamberger Export-Bierbrauerei “Frankenbräu”
Stücknr.:498 (1460)
Info:Gründung 1885 zur Übernahme der von Lessing neu errichteten Brauerei und Mälzerei in der Pödelsdorfer Straße. 1906 mit Erlaubnis von Prinz Rupprecht von Bayern, der von dem Bier überaus angetan war, Umfirmierung in "Hofbräu AG Bamberg". 1919 Erwerb der Brauerei Erlwein & Schultheiß in Erlangen, zugleich erneute Umfirmierung in “Hofbräu AG Bamberg und Erlangen”. 1920 Erwerb einer größeren Anzahl von Brauereien in Bamberg, Gaustadt und Haßfurt. Weiter aufgekauft wurden die Kloster Langheimer Urbräu und Bürgerbräu AG Lichtenfels (1921), die Löwenbrauerei Grafenwöhr (1922), 1923 Gründung der Bürgerbräu AG Weiden. Die Mälzerei in Erlangen wurde 1936 durch Feuer völlig zerstört. Börsennotiz München, Mehrheitsaktionär war zuletzt die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank, nachdem in den 1930er Jahren die jüdischen Großaktionäre Willy Lessing und Ignaz Nacher ihre Aktienpakete zu Spottpreisen abgeben mussten. Nach 1945 diente die Brauerei zunächst den Alliierten als Armeebrauerei. 1972 Mega-Fusion mit der Brauerei Humbser-Geismann, der Grüner-Bräu AG (beide Fürth), der H. Henninger-Reifbräu AG (Erlangen), der Lederer-Bräu AG (Nürnberg), der Sternbräu Dettelbach AG und der Würzburger Bürgerbräu AG zur neugegründeten PATRIZIER-BRÄU AG mit Sitz in Nürnberg (ghörte zur Schickedanz-Gruppe). 1977 wurde am Standort Bamberg die Brauerei eingestellt. Auf dem Areal befindet sich heute die AOK.
Besonder-heiten:Eindrucksvolle Gestaltung im Historismus-Stil, Originalunterschriften. Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Zuvor völlig unbekannt gewesener Jahrgang. Nur 5 Stück wurden im Reichsbankschatz gefunden, dies ist jetzt das allerletzte noch verfügbare! (R 10)
Erhaltung:VF.
Zuschlag:offen
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