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Losnr.:884 (Deutschland bis 1945)
Titel:AG für Filmfabrikation
Auflistung:Aktie 1.000 Mark 20.4.1921 (Auflage 11880, R 2).
Ausruf:25,00 EUR
Ausgabe-
datum:
20.04.1921
Ausgabe-
ort:
Berlin
Abbildung:AG für Filmfabrikation
Stücknr.:1362
Info:Gründung 1921 zwecks Herstellung, Bearbeitung und Vertrieb von Gegenständen der Filmindustrie sowie Erwerb von Schutzrechten. Großaktionär war die Ufa. Im Ufa-Konzern spielte die Afifa eine bedeutende Rolle vor allem als Produktionsfirma der WOCHENSCHAU, bis weit in die Nachkriegszeit Pflicht im Vorprogramm eines jeden Kinofilms (die letzte Ufa-Wochenschau wurde 1977 produziert, dann hatte das Fernsehen dieses Informationsmedium verdrängt). Noch 1940 ließ die Afifa in Berlin im Stil der damaligen Zeit von dem renommierten Architekten Otto Kohtz ein neues “Wochenschaugebäude” projektieren, nachdem die bis dahin vier privatwirtschaftlich produzierten konkurrierenden Wochenschauen von den Nazis zusammengelegt und gleichgeschaltet worden waren. Sitzverlegungen 1949 nach Wiesbaden, 1959 nach Düsseldorf und 1963 nach Frankfurt. Bereits seit 1953 in Liquidation aufgrund des im gleichen Jahr nach Vorgaben der Alliierten in Kraft getretenen “Gesetz zur Abwicklung und Entflechtung des ehemaligen reichseigenen Filmvermögens”. Im Zuge der Entflechtung wurde der größte Teil des Ufa-Konzerns dann an eine Bankengruppe unter Führung der Nachfolgeinstitute der Deutschen Bank verkauft - die nach einer damals sehr hitzig geführten Debatte angeblich nur als Strohmann der Bundesregierung auftrat, die sich damit wieder den Medien-Einfluß sichern wollte.
Besonder-heiten:Großformatig, prachtvolle Umrahmung, großes Firmensignet im Unterdruck. Lochentwertet (RB).
Verfügbar:R 2
Erhaltung:UNC-EF.
Zuschlag:25,00 EUR
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