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Losnr.:1027 (Deutschland bis 1945)
Titel:Holz- und Bau-Industrie Ernst Hildebrandt AG
Auflistung:Aktie 1.000 Mark 29.4.1899. Gründeraktie (Auflage 1000, R 11).
Ausruf:700,00 EUR
Ausgabe-
datum:
29.04.1899
Ausgabe-
ort:
Maldeuten, Ostpr.
Abbildung:Holz- und Bau-Industrie Ernst Hildebrandt AG
Stücknr.:217
Info:Gegründet 1899 im masurischen Maldeuten (am Oberlandkanal zwischen Samrodtsee und Röthloffsee) zwecks Übernahme der dortigen Säge- und Holzbearbeitungswerke sowie der Holz- und Baugeschäfte der Fa. Ernst Hildebrandt. Spezialität des Werkes waren außergewöhnlich starke Spundbohlen. Der Betrieb besaß ferner umfangreiche Waldbestände, die Kleinbahn Maldeuten (die von der Hauptstrecke Elbing-Allenstien abzweigte) und die Ziegelei Freiwalde. Das Werk in Wischwill (dem wichtigsten Industriezentrum rechtsseitig der Memel mit Sägewerken und einer Papierfabrik) wurde wegen des Verlustes des Memellandes als Folge des 1. Weltkrieges 1920 in eine litauische AG ausgegliedert, deren Aktien den ostpreußischen Altaktionären zur Zeichnung angeboten wurden. 1921 Angliederung des Sägewerks Friedrichsberg bei Königsberg, das durch einen eigenen Kanal mit dem Pregel verbunden war. Ebenfalls ab 1921 notierten die Aktien an der Berliner Börse. 1925 Sitzverlegung nach Königsberg i.Pr., wo zuvor schon eine Zweigniederlassung bestanden hatte. 1928 beschloß die G.-V. nach hohen Verlusten die Auflösung der AG.
Besonder-heiten:Schöner G&D-Druck, zwei kleine Vignette in der Zierumrandung mit Zimmermannswerkzeug. Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Nur 2 Stück lagen im Reichsbankschatz. Fleck von Büroklammer. Dies ist das letzte zur Verfügung stehende Stück. (R 11)
Erhaltung:VF.
Zuschlag:offen
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