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Losnr.:1005 (Deutschland bis 1945)
Titel:Gewerkschaft Marie
Auflistung:Kuxschein über 1 von 1.000 Kuxen April 1930 (R 10).
Ausruf:160,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.04.1930
Ausgabe-
ort:
Kassel
Abbildung:Gewerkschaft Marie
Stücknr.:217
Info:Gründung der Gew. 1911, ab 1913 in Förderung. Lage der Gewerkschaft: ursprünglich in der Gemarkung Staffelfelden, an der Eisenbahnlinie Straßburg-Basel. Gerechtsame waren 12 Mill. qm, Grundbesitz 32 ha, Hausbesitz 3 Angestellten-Wohnhäuser und mehrere Wohnbaracken für Angestellte und Arbeiter (gemeinsam mit der Gew. Marie Luise). Die Schachtanlagen der Gew. Marie elsässischen Rechts wurden durch den Versailler Vertrag beschlagnahmt und sind in die dem französischen Staat gehörenden Mines Domaniales de Potasse d’Alsace, Mulhouse, eingebracht worden. Für diesen Verlust wurde der Gew. eine Liquidations-Entschädigung durch das Reich zuerkannt. Da eine Sitzverlegung aus dem Elsaß aus rechtlichen Gründen unmöglich war, hat die elsässische Gew. die gesamte vom Reich erhaltene Entschädigung auf eine preußische Gew., deren Mantel sie erworben hatte, übertragen. Diese hat den Namen der elsässischen Gew. angenommen. Mit der gezahlten Entschädigung war die Verpflichtung zum wirtschaftlichen Wiederaufbau verknüpft. In Erfüllung dieser Wiederaufbauverpflichtung hat sich die Gew. an Erdöl-Abbauberechtigungen beteiligt. Die Gew. Marie hatte an den bei Mühlhausen i.Th. in der Nähe des Dorfes Groß-Graba niedergebrachten Tiefbohrungen 1-5 durch eine Beteiligung bei der Gew. Windeberg Anteil. Diese Bohrungen hatten z.T. wirtschaftlich verwertbare Erdgasmengen und Ölspuren erwiesen. 85 % der Kuxe befanden sich 1938 im Besitz der Wintershall AG.
Besonder-heiten:Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Nur 3 Stück lagen im Reichsbankschatz. Zwei kleine Rostflecke. (R 10)
Erhaltung:VF+.
Zuschlag:offen
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