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Losnr.:616 (Bremen/Niedersachsen)
Titel:Kali-Bohrgesellschaft Neu-Fallersleben
Auflistung:Anteil-Schein 1/1000 22.9.1899 (Auflage 1000, R 10).
Ausruf:250,00 EUR
Ausgabe-
datum:
22.09.1899
Ausgabe-
ort:
Braunschweig
Abbildung:Kali-Bohrgesellschaft Neu-Fallersleben
Stücknr.:1656
Info:Gegründet 1898, die Berechtsame waren belegen in der Gemarkung Weyhausen, Kreis Gifhorn. 1899 beschloss man den Schachtbau zu beginnen und zugleich die Rechtsform von der Bohrgesellschaft in die bergrechtliche Gewerkschaft zu wechseln. Dies geschah, indem die Bohrgesellschaft die Kuxe der 1866 vom Oberbergamt Bonn auf Eisensteinbergbau verliehenen Gewerkschaft Einigkeit bei Ehringhausen erwarb, in deren Gewand schlüpfte und im Mai 1899 eine Zweigniederlassung der Gewerkschaft Einigkeit in Ehmen bei Fallersleben errichtete. Seit 1901 wurden Carnallit, Sylvinit und Steinsalz gefördert. 1912 Umbenennung in Gewerkschaft Einigkeit I. Gehörte zum Einigkeits-Konzern (Einigkeit I, II und III). 1917 forderten Giftgase nach einer Explosion in der Grube 31 Menschenleben. Als 1925 erneut brennbare Gase aus dem Schacht strömten, wurde das Bergwerk stillgelegt. Die Kuxen-Mehrheit ging in den 1930er Jahren auf die Kaliwerke Salzdetfurth AG über.
Besonder-heiten:Hübsche Umrandung mit Hammer und Schlegel, Originalunterschriften. Ausgestellt auf Rittergutsbesitzer C. Kothe, Aderstedt.
Verfügbar:Die Stücke hätten an sich damals in Kuxe der Gewerkschaft Einigkeit getauscht werden müssen. NICHT lochentwertet. (R 10)
Erhaltung:VF.
Zuschlag:250,00 EUR
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