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Losnr.:864 (Deutschland bis 1945)
Titel:Dachschieferbergwerk “Schelmersberg”
Auflistung:Kux-Schein über 5 von 100 Kuxe 29.7.1874 (ausgegeben waren 16 Kux-Scheine, R 10).
Ausruf:200,00 EUR
Ausgabe-
datum:
29.07.1874
Ausgabe-
ort:
Caub
Abbildung:Dachschieferbergwerk “Schelmersberg”
Stücknr.:10
Info:Das Dachschieferbergwerk in der Gemeinde Strüth wurde von David Isaac Fuldauer gemutet (geboren 1830 im niederländischen Almelo, die Familie war mit den niederländischen Rothschilds verschwägert), der sich mit dem ebenfalls jüdischen Amsterdamer Finanzier Benjamin Wolff als Kapitalgeber verband. Seit mehr als 2000 Jahren wird aus dem Kauber Schieferzug, der den Rhein zwischen Bacharach und Oberwesel in westöstlicher Richtung durchquert, Schiefergestein gewonnen. Indem sich der Rhein tief ins Gebirge einschnitt, ließ er die Schiefervorkommen zu Tage treten. Schon die Römer beuteten die Dachschiefervorkommen des Kauber Horizontes aus und verwendeten das Baumaterial u.a. zur Bedeckung des berühmten Limes bei Xanten. Um 1300 werden Schiefergruben im Kauber Schieferzug aktenkundig, und Kaub (auf der rechten Rheinseite zwischen Lorch und St. Goarshausen gelegen) entwickelt sich zu einem Zentrum des rheinischen Schieferabbaus. 1889 werden hier die Gewinnungsbetriebe als “Grube Rhein” zu einer Großgrube zusammengeschlossen, die in 4 Etagen übereinander aus Stollen Dachschiefer förderte. Mitte der 1960er Jahre verursacht die Einführung von Kunstschiefer ein großes Grubensterben am Rhein. Die Grube Rhein begegnete dem durch den Bau eines Mineralmahlwerkes, das noch heute von der Schieferwerk Bacharach GmbH betrieben wird.
Besonder-heiten:Originalunterschriften, Übertragungsvermerke bis 1886.
Verfügbar:Nur 5 Stück wurden Mitte 2007 in uralten holländischen Erbschaftsunterlagen gefunden. (R 10)
Erhaltung:Am rechten Rand etwas angestaubt. EF.
Zuschlag:240,00 EUR
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