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Losnr.:809 (Deutschland bis 1945)
Titel:Aktien-Verein Zoologischer Garten zu Dresden
Auflistung:Aktie 100 RM Jan. 1930 (Auflage 2250, R 6).
Ausruf:400,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.01.1930
Ausgabe-
ort:
Dresden
Abbildung:Aktien-Verein Zoologischer Garten zu Dresden
Stücknr.:1661
Info:Ende 1855 wurde in Dresden ein “Verein für Geflügelzucht” gegründet. Dessen Ausstellungen im Orangeriehaus und später auf der Ostra-Allee begeisterten die Dresdner Bevölkerung und wurden bald um Stelz- und Raubvögel und einige Säugetiere ergänzt. Auf diesem Fundament bildete sich 1859/60 ein Komitee für einen “Aktienverein für den Zoologischen Garten”, der auch gleich 1860 gegründet wurde. Das Grundstück für den Dresdner Zoo im "Großen königlichen Garten" (zwischen Kaitzbach, Poetenweg und der Hoch’schen Wirtschaft) steuerte das kgl. sächsische Finanzministerium bei. Die Anlage erfolgte durch den Kgl. Hofbaumeister und Generalgartendirektor Peter Josef Lenné. Ab Ende 1860 zogen die Tiere von der Menagerie des Vereins für Geflügelzucht an der Ostra-Allee in den neuen Zoo um, am 9.5.1861 wurde er eröffnet. Im 19. Jh. war die Raubkatzenzucht ein besonderer Schwerpunkt, ab der Wende zum 20. Jh. erlangte der Zoo vor allem mit der Menschenaffenaufzucht und -forschung internationalen Ruf. Erste Krisenanzeichen 1922: Nach Kapitalherabsetzung 2:1 mussten die Aktionäre bei der Wiederauffüllung des Kapitals Geld nachschießen; wer das nicht tat, ging seiner Rechte verlustig, die betroffenen Aktien wurden nicht als “gültig geblieben” abgestempelt. Die Weltwirtschaftskrise bedeutete indirekt auch das Ende für die Dresdner Zoo-Gesellschaft: 1934 verweigerte die Stadt weitere finanzielle Unterstützung, der Aktienverein ging in Konkurs und die Stadt übernahm die Anlagen. 1945 wurde der Zoo durch Bombenangriffe fast völlig zerstört, konnte aber bereits Pfingsten 1946 wieder eröffnet werden.
Verfügbar:R 6
Erhaltung:EF.
Zuschlag:440,00 EUR
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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