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Losnr.:879 (Deutschland bis 1945)
Titel:Braunkohlen-Abbaugesellschaft Friedensgrube
Auflistung:Aktie 1.200 Mark 27.4.1918 (Auflage 167, R 12).
Ausruf:500,00 EUR
Ausgabe-
datum:
27.04.1918
Ausgabe-
ort:
Meuselwitz
Abbildung:Braunkohlen-Abbaugesellschaft Friedensgrube
Stücknr.:366
Info:Bereits 1670 war bei Meuselwitz in Dreiländereck der heutigen Bundesländer Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen Braunkohle gefunden worden. Gegründet wurde die Friedensgrube 1871, eingetragen 1876. Betrieb eines Braunkohlenbergwerks auf ca. 300 ha Abbaugerechtsame. In Betrieb waren der Schenken-, der Alfreds-, der Karls-, der Kiefern- und der Ottoschacht. Oberirdrich war außerdem eine Brikettfabrik in Betrieb. Seine Glanzzeit hatte das Unternehmen 1921 mit 500 Beschäftigten und einer Jahresförderung von rd. 400.000 t Braunkohle. Damit stand die Friedensgrube unter den 14 Bergwerken des Meuselwitz-Rositzer Reviers an 8. Stelle. Großaktionäre mit je fast 50 % waren die Bergwitzer Braunkohlenwerke AG und die Braunschweigischen Kohlenbergwerke, außerdem in Leipzig börsennotiert. Teils der Erschöpfung der Lagerstätten, teils den Folgen der Weltwirtschaftskrise geschuldet wurde die Förderung zwischen 1927 und 1935 auf allen Schächten eingestellt, nachdem schon seit 1927 mit den Kostenstrukturen eines Tiefbaubetriebes in Konkurrenz zu den Tagebaubetrieben nicht mehr rentabel gearbeitet werden konnte.
Besonder-heiten:Jugendstil-Umrahmung mit Schlegel und Eisen, in besonders kräftigen Farben gedruckt. Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Einzelstück aus dem Reichsbankschatz. (R 12)
Erhaltung:Kleiner Randeinrisse und fehlende rechte untere Ecke fachgerecht restauriert. VF.
Zuschlag:offen
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