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Losnr.:1140 (Deutschland bis 1945)
Titel:Schüle-Hohenlohe AG
Auflistung:Genußrechtsurkunde 100 RM 15.5.1926 (R 10).
Ausruf:100,00 EUR
Ausgabe-
datum:
15.05.1926
Ausgabe-
ort:
Cassel, Plüderhausen, Gerabronn
Abbildung:Schüle-Hohenlohe AG
Stücknr.:92
Info:Gründung 1889 als “Präservenfabrik Landauer & Co.” in Geranbronn, 1897 Umwandlung in die “Hohenlohesche Nährmittelfabrik AG”. Neben der anfänglich betriebenen Gemüseverwertung durch Trocknung wurden bald Hafernährmittel (Grütze und Mehl) sowie 1896 nach amerikanischem Vorbild Haferflocken das Hauptprodukt. 1903 Sitzverlegung nach Kassel, wo die Anlagen erheblich vergrößert und eine neue Hafermühle gebaut wurde. 1915 umfirmiert in “Hohenlohe AG Kakao-, Schokoladen- und Nährmittelwerke”. (Das Kasseler Werk wurde im 2. Weltkrieg bei Fliegerangriffen weitgehend zerstört und Ende 1943 stillgelegt. Anfang 1946 lief die Produktion wieder an, 1950 hatte das Werk schon wieder 1.000 Beschäftigte und begann im gleichen Jahr mit der Erzeugung von Suppenwürze, auch die Schokolade-Fabrik versuchte man wieder aufzubauen. Das Werk Gerabronn dagegen wurde im Herbst 1950 wegen Beschäftigungsmangel stillgelegt.) 1922 Interessenvertrag und 1923 Verschmelzung zur “Schüle-Hohenlohe AG” mit der ältesten deutschen Eiernudel- und Makkaronifabrik J. F. Schüle in Plüderhausen. (Dort hatte sich der Bäckermeister Friedrich Schüle 1853 eine kleine Maschine angeschafft, woraus sich mit der weltbekannten Eierteigwarenfabrik zuletzt der größte Industriebetrieb in Plüderhausen entwickelte, dessen Stilllegung 1953 ein schwerer Schlag für den Ort war und eine völlige Neuorientierung der Gewerbestruktur mit sich brachte. Die Marke Schüle Gold Nudeln wurde von Birkel übernommen.) 1954 ging die in Stuttgart börsennotierte AG nach Stilllegung aller Werke in Liquidation.
Verfügbar:Lochentwertet, mit Restkupons. (R 10)
Erhaltung:VF.
Zuschlag:100,00 EUR
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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