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Losnr.:1328 (Deutschland)
Titel:Saar- und Mosel-Bergwerks-Gesellschaft
Auflistung:Gewöhnliche-Aktie 100 Thaler = 300 Mark = 375 F 1.7.1873. Gründeraktie (Auflage 13700, R 8).
Ausruf:350,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.07.1873
Ausgabe-
ort:
Metz
Abbildung:Saar- und Mosel-Bergwerks-Gesellschaft
Stücknr.:24556
Info:Die Gesellschaft besaß in Lothringen sehr ausgedehnte Grubenfelder (157 Mio. qm). Ihre Aktien befanden sich bis 1900 mehrheitlich in französischem Besitz. Im April 1900 traten August Thyssen, Hugo Stinnes und die Dresdner Bank auf die Bühne und erwarben die Majorität. Es war die erste gemeinsame Transaktion der an sich grundverschiedenen Charaktere Thyssen (dem "Mann des Geschäfts") und Stinnes (dem "Mann der Geschäfte"). Sie mündeten aber überraschenderweise in eine längere Zusammenarbeit der im Alter mehr als eine Generation unterschiedlichen Männer, deren vorläufiger Höhepunkt 1904 ein Angriff auf Emil Kirdorfs Gelsenkirchener Bergwerks-AG war. 1910 brach Thyssen in tiefer Verbitterung mit Stinnes, nachdem dieser ihn in der Frage der Ruhrkanalisierung ausgetrickst hatte. Bei der Saar und Mosel führten die forcierten Aufschlußarbeiten zur Auffindung von über 60 abbauwürdigen Flözen, es wurden neue große Schachtanlagen errichtet. Die Tagesförderung wurde bis auf 7.500 t angehoben, die Belegschaft lag bei 5.000 Mann. 1903 wurden die gewöhnlichen Aktien im Verhältnis 4:3 zusammengelegt. Von dem zum Schluß dieser Transaktion bestehenden Kapital von 21 Mio. Mark erwarb die Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG (Stinnes) 10 Mio. und die Gewerkschaft Deutscher Kaiser (Thyssen) ebenfalls 10 Mio.
Besonder-heiten:Text vorderseitig deutsch, rückseitig französisch. Originalunterschriften.
Verfügbar:R 8
Erhaltung:Anh. Kupons. EF-VF.
Zuschlag:380,00 EUR
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