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Losnr.:332 (Europa)
Titel:Dianabad-AG
Auflistung:Aktie 25 x 200 Kr. 1.1.1919 (Blankette).
Ausruf:200,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.01.1919
Ausgabe-
ort:
Wien
Abbildung:Dianabad-AG
Info:Eines der traditionsreichsten Unternehmen der Monarchie: Gegründet bereits 1804, AG seit 1841! Ansässig in Wien, Obere Donaustr. 93. Vorhanden waren, neben dem Betrieb einer Schwimm-Anstalt, Wannenbäder im (prunkvollen) Dianabad und im (einfacheren) Volksbad, Fuhrbäder, Dampf- und Douchebäder, außerdem wurde eine Wasserheilanstalt betrieben. Umsatzrenditen von bis zu 30 % waren für dieses höchst erfolgreiche Unternehmen keine Seltenheit. 1911 wurden für einen großen, 1916 fertiggestellten Neubau mit Bade- und Kuranstalt sowie Hotel mehrere Nachbargrundstücke erworben. Dabei wurde eine der beiden Schwimmhallen schon als Wellenbad gebaut! Die andere hatte auch für sportliche Großveranstaltungen genügende Ausmaße. 1938 wurde der Dianabad-AG zudem der Betrieb des (noch heute bestehenden) Arbeiterstrandbades an der Donau übertragen. 1941 Erwerb des Hotels “Berliner Hof” in Königswinter am Rhein. Das Hotel in Wien wurde 1945 durch Kriegseinwirkung zerstört. Das Badegebäude wurde, da sich eine Modernisierung als unrentabel erwies, 1965 abgerissen. Danach Umwandlung in die “Dianazentrum Realitätengesellschaft mbH”, Geschäftszweck ist seither Schaffung von Wohnungseigentum und Realitätengeschäfte.
Besonder-heiten:Aktie aus der am 28.11.1918 beschlossenen Kapitalerhöhung von 3 Mio. auf 4 Mio. Kr. Großformatig und außergewöhnlich dekorativ, große Außenansicht des 1911-16 entstandenen Neubaus im II. Bezirk im Unterdruck, außerdem Abb. der Kassen-Halle mit prächtiger Lichtkuppel und des Dampfbad-Warmbassins.
Verfügbar:Archivstück, extrem selten.
Erhaltung:Doppelblatt, mit Kupons, leichte Lochentwertung. EF+.
Zuschlag:offen
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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