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Losnr.:1444 (Deutschland)
Titel:Magdeburger Brückenbau-Anstalt
Auflistung:Actie 200 Thaler 15.11.1872. Gründeraktie (Auflage 3000, R 11).
Ausruf:1.500,00 EUR
Ausgabe-
datum:
15.11.1872
Ausgabe-
ort:
Buckau bei Magdeburg
Abbildung:Magdeburger Brückenbau-Anstalt
Stücknr.:657
Info:Am 4.4.1871 beschloß die Generalversammlung des bedeutenden Barmer Bank-Vereins eine Statutenänderung, wonach sich die Bank fortan auch im Gründungsgeschäft betätigen durfte. Anders als andere Institute, die der Boom der Gründerzeit erst nach oben und dann in den Abgrund spülte, tat es der Bank-Verein (der 1932 in der Commerzbank aufging) aber mit der nötigen Vorsicht. Wörtlich hieß es in der Satzung: “Die Gesamtsumme der in Effekten resp. Effektenoperationen angelegten Beträge darf ein Fünftel des emittierten Aktienkapitals nicht überschreiten.” Erst ein halbes Jahr später erfolgte am 7.11.1871 mit der Bergisch-Märkischen Industrie-Gesellschaft die erste größere Gründung, am 9.1.1872 kam die Essener Credit-Anstalt und am 15.11.1872 die Magdeburger Brückenbau-Anstalt. Die Gründung erfolgte konsortial mit den Bankhäusern Teetzmann, Roch und Alenfeld in Magdeburg sowie A. Paderstein und Oscar Hainauer in Berlin. Der Vorbesitzer Otto Prange wurde Vorstand. 1873 wurde noch eine Dividende von 3 % gezahlt, 1874 schloß bereits mit 175.000 Thaler (= fast 30 % des Kapitals) Verlust, 1875 ging die AG in Liquidation. Auf Anweisung des Justizministers recherchierte nach dem “Gründerkrach” auch bei dieser Firma der Staatsanwalt, zu einer Anklageerhebung kam es aber nicht. Die mit 102 1/2 % beim Publikum eingeführten Aktien wurden wertlos.
Besonder-heiten:Ausgesprochen dekorativ, vier Eckvignetten mit Ansichten verschiedener Eisenbahnbrücken, weitere Vignette mit Allegorie des Gewerbefleißes vor einer alten Dampflok, ferner großes Magdeburg-Wappen im Unterdruck.
Verfügbar:Bisher völlig unbekannt gewesen. Nur ein einziges weiteres Stück (wesentlich schlechter erhalten als diese Aktie) ist uns bekannt. (R 11)
Erhaltung:VF.
Zuschlag:offen
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