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Losnr.:795 (Hamburg)
Titel:Zweite See- und Feuer-Assecuranz-Compagnie von 1831
Auflistung:Actie 800 Mark 1.1.1831 (R 12).
Ausruf:7.000,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.01.1831
Ausgabe-
ort:
Hamburg
Abbildung:Zweite See- und Feuer-Assecuranz-Compagnie von 1831
Stücknr.:113
Info:Die Zweite See-und Feuer-Assecuranz-Compagnie von 1831 war, wie damals bei den Hamburger Versicherungen üblich, 1811 für einen Zeitraum von 10 Jahren errichtet und wurde 1821 um 10 Jahre prolongiert (erneuerte Zweite See-Assecuranz-Compagnie) und dann nochmals um 10 Jahre prolongiert.
Besonder-heiten:Mehrere Originalunterschriften, u.a. Gustav Jencquel. Die Familie ist seit 1614 in Hamburg ansässig, als der Stammvater Jürgen Jenckel (ein Bauer aus Gudow bei Ratzeburg) den Hamburger Bürgereid leistete. Hundert Jahre später baute die Familie Geschäftsverbindungen nach Portugal auf. Da die Portugiesen das "ck" nicht aussprechen konnten, änderte man die Schreibweise, die auch in Hamburg angewandt wurde. In Lissabon wurde das Handelshaus "Jorge & Henrique Jencquel" gegründet, das schnell zu den bedeutendsten am Platze aufstieg. Nach Portugal verkaufte man in erster Linie Leinen, dazu Holt, Glaswaren, Roheisen, Bier, Wachs, Teer und Hanf. Diese Waren wurden teilweise in die Kolonien Portugals weiterverkauft. Importgüter waren Südwein, Salz, Apfelsinen, Zitronen, Rosinen und Mandeln. Das Geschäft überstand das große Erdbeben in Lissabon (1755), endete aber 1780 im Bankrott. Die Familie wandte sich danach neuen Geschäften zu, so dem Bank- und Versicherungswesen. Jacob Hinrich Jencquel, ein Enkel des in Portugal so erfolgreichen Jorge besorgte den Aufbau der Firma "Luis und Jencquel". Später wurde er zum Senator berufen. Die Firma betrieb zwar auch weiterhin den Warenhandel (darunter Zuckerimport aus Portugal), aber er trat hinter den Geldgeschäften zurück. - Seit 1995 ist die in Hamburg ansässige Firma "E.A. Jencquel & Co."; Fruchtsaftimport) wieder in Familienbesitz. Ein historisch besonders interessantes Dokument zur deutschen Versicherungsgeschichte und zur Wirtschaftsgeschichte Hamburgs dar. Sie zählt dazu zu den seltenen deutschen Autographen. Druck auf Büttenpapier mit Wasserzeichen.
Verfügbar:Ein sehr bedeutendes Stück aus dem Versicherungsbereich, erst 1 x 1992 katalogisiert. Einzelstück aus alter Sammlung. Museale Rarität. (R 12)
Erhaltung:Doppelblatt. Toperhaltung! EF-VF.
Zuschlag:7.000,00 EUR
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

Aus der Auktion:
Deutsche Centralbodenkredit-AG / Preußische Boden-Credit-Actien-Bank / Preußische Central-Bodenkredit- und Pfandbrief-Bank (11 Stücke)
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