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Losnr.:1449 (Deutschland)
Titel:Ordensgenossenschaft der Cellitinnen nach der Regel des hl. Augustinus e.V.
Auflistung:8 % Obl. 1.000 fl. 13.1.1930 (Recepis specimen, Archiv de Bussy, R10).
Ausruf:80,00 EUR
Ausgabe-
datum:
13.01.1930
Ausgabe-
ort:
Köln/Amsterdam
Abbildung:Ordensgenossenschaft der Cellitinnen nach der Regel des hl. Augustinus e.V.
Info:Die religiöse Genossenschaft bildete sich um 1300 aus Anlaß einer Seuche zu Antwerpen zum Zwecke der Krankenpflege und Leichenbestattung. Weil ihre Mitglieder in Zellen wohnten, hießen sie Celliten, aber auch Alexianer oder Lollarden (von dem niederdeutschen Wort lullen, d.i. leise singen, weil sie bei Leichenbegängnissen einen traurigen dumpfen Gesang hören ließen). Sie verbreiteten sich in den Niederlanden und in Deutschland, an einigen Orten organisierten sich auch weibliche Genossenschaften. Von der Geistlichkeit und den Bettelmönchen wurden sie verfolgt und verfielen vielfach der Inquisition, bis ihnen Papst Johann XXII. 1318 bedingte Duldung gewährte.
Besonder-heiten:Teil einer Anleihe von 1,2 Mio. fl., abgesichert durch erstrangige Grundschulden auf den gesamten Liegenschaften des St. Agathaklosters in Köln-Niehl, des Herz Jesuklosters in Gross-Königsdorf und in Nettersheim (Eifel), des Klosters Heisterbach, des Klosters Maria Hilf in Bornheim, des Klosters Hoven bei Zülpich sowie der Klöster St. Koseph und St. Martin in Zündorf.
Verfügbar:Es sind nur drei Archivstücke bekannt.
Erhaltung:Perforiert. EF.
Zuschlag:offen
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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