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Losnr.:1241 (Varia und Konvolute)
Titel:J. Hoppe: Dr. Strousberg und Consorten, die rumänische Regierung und die Besitzer rumänischer Eisenbahn-Obligationen
Auflistung:Broschüre mit 78 Seiten von 1871.
Ausruf:150,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.01.1871
Abbildung:J. Hoppe: Dr. Strousberg und Consorten, die rumänische Regierung und die Besitzer rumänischer Eisenbahn-Obligationen
Info:Bethel Henry Strousberg (ursprünglich Barthel Heinrich Straußberg), 1823 in Neidenburg (Ostpr.) geboren, war zunächst in London als Mitarbeiter von Handelsblättern und Versicherungsagent tätig. Ab 1855 trat er in Berlin als Eisenbahnunternehmer im großen Stil auf (Tilsit-Insterburg, Ostpreußische Südbahn, Berlin-Görlitz, Märkisch-Posener Bahn, Rechte Oderuferbahn, Halle-Sorau, Hannover-Altenbeken). Strousberg kaufte Lokomotivfabriken, Grubenfelder, Bergwerke und Schienenwalzwerke, um bei seinen Eisenbahnbauten von den Produzenten unabhängig zu sein. Als letzte große Leistung folgte der Bau der rumänischen Eisenbahnen (1868-71). Das Unternehmen endete jedoch mit einem empfindlichen Verlust für Strousberg. Seitdem erhielt die Tätigkeit des Eisenbahnkönigs einen verwilderten Anstrich, namentlich seine Tätigkeit mit der Moskauer Kommerz- und Leihbank. 1875 wurde Strousberg in Petersburg verhaftet, nach Moskau gebracht und angeklagt. Das Urteil endete in einer Landesverweisung. Daraufhin folgte in Berlin die Konkurseröffnung über sein Vermögen. Von diesem Schlag erholte sich Strousberg nicht mehr. 1884 starb er in Berlin.
Besonder-heiten:Die Broschüre beleuchtet die Ansprüche von deutschen Aktionären und Concessionären in den Donaufürstenthümern, insbesondere die rechtlichen Ansprüche bei der rumänischen Regierung. Auf diese Broschüre bezieht sich sogar der Brockhaus von 1895!
Verfügbar:Äußerst seltenes Heft mit großer Prominenz.
Erhaltung:Seiten teilweise gelöst. VF-.
Zuschlag:offen
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