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Losnr.:1231 (Kirchen & Soziales)
Titel:Güter- und Klosterverwaltung der Stadt Stralsund
Auflistung:Aufwertungsangebot für eine Geldeinlage des Klosters zum Heiligen Geiste 6.2.1925 (R 10).
Ausruf:50,00 EUR
Ausgabe-
datum:
06.02.1925
Ausgabe-
ort:
Stralsund
Abbildung:Güter- und Klosterverwaltung der Stadt Stralsund
Besonder-heiten:Dokument betreffend die finanzielle Neuregelung sogenannter "Klosterwechsel", also früher eingezahlter Gelder gegen Schuldschein bei städtischen Klöstern. Es geht um die Umwertung dieser Einlagen infolge der Währungsumstellung nach der Inflation von 1923/24. Grundlage der Berechnung ist die 3. Steuernotverordnung vom 14. Februar 1924. Danach werden vor dem 1. Januar 1918 eingezahlte Beträge zum Nennwert, später eingezahlte Beträge nach dem jeweiligen Goldmarkwert zum Zeitpunkt der Einzahlung ermittelt und anschließend in Reichsmark umgerechnet. Für den konkreten Adressaten wird ein am 18. April 1915 eingezahlter Betrag von 2.000 Mark neu berechnet; daraus ergibt sich ein festgestellter Reichsmarkbetrag von 2.100 RM (unter Zugrundelegung eines Dollar-Kurses von 4,20 Goldmark). Die Klosterverwaltung bietet eine freiwillige Aufwertung um 25 % an, was den Betrag auf 2.500 Reichsmark erhöht.
Verfügbar:R 10
Erhaltung:VF
Zuschlag:offen
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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