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Losnr.:997 (Deutschland bis 1945)
Titel:Ewiggeld-Hauptbrief
Auflistung:5 % Ewige Rente 1.000 Gulden 24.9.1789 (R 12).
Ausruf:340,00 EUR
Ausgabe-
datum:
24.09.1789
Ausgabe-
ort:
München
Abbildung:Ewiggeld-Hauptbrief
Info:Simon Päbst, ein Branntweinbrenner aus München, bekennt mit diesem Brief öffentlich, dass er von der Jungfrau Dorothea Greillin ein Kapital von 1000 Gulden geliehen hat. Als Sicherheit für dieses Darlehen verpfändet er sein "eigentümliches Wohnhaus" in München. Das Haus befand sich in der Neuhauser Gasse (heute Neuhauser Straße), in der Nähe des Altheimer Ecks (bezeichnet als "in die Altheimergasse hinausgehend"). Die Zinsen in Höhe von 50 Gulden sind jährlich am Termin "Mariä Geburt" (8. September) zu zahlen. Der Schuldner hat das Recht, das Kapital mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten zurückzuzahlen.
Besonder-heiten:Handschrift auf Kalbspergament. Die Rückseite der Urkunde diente als eine Art Grundbuchauszug und Dokumentation der späteren Geschichte des Dokuments. Im Text wird erwähnt, dass auf dem Haus bereits andere kleinere Verpflichtungen (Ewiggelder) lasten, unter anderem gegenüber dem "Heilig-Geist-Spital". Eintrag von 1823: Hier wird ein Kaufvertrag zwischen dem Lohner (Lederer) Joseph Kinzmüller und dem Ratskopisten Georg Reithmaier erwähnt. Das Kapital von 1000 Gulden lastet weiterhin auf dem Anwesen in der Neuhausergasse (damals Hausnummer 1123, heute Teil der Fußgängerzone). Eintrag von 1827: Bestätigung durch das Königliche Stadtgericht München, dass die 1000 Gulden im Hypothekenbuch eingetragen sind. Eintrag von 1834: Ein wichtiger Vermerk unten links besagt, dass die 1000 Gulden am 29. April 1834 "bar bezahlt worden" sind. Damit wurde die Schuld getilgt und die Urkunde entwertet bzw. erledigt.
Verfügbar:R 12
Erhaltung:EF-VF
Zuschlag:offen
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