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Losnr.:286 (Europa/Asien/Afrika/Australien)
Titel:Cia. de Carroagens Omnibus
Auflistung:Accion 100$000 Reis 13.8.1836. Gründeraktie (Auflage nur 400 Stück).
Ausruf:2.000,00 EUR
Ausgabe-
datum:
25.06.1836
Ausgabe-
ort:
Lissabon
Abbildung:Cia. de Carroagens Omnibus
Stücknr.:137
Info:Die Gründung des “Lissaboner Kutschen-Omnibus-Dienstes” geht auf das Jahr 1834 zurück und erfolgte unter der Regentschaft von Königin Maria II. Ihr Ehemann, Leopold von Sachsen-Coburg-Gotha war ein Förderer und Ehrengesellschafter des Unternehmens. Die Generalversammlung von 1836/37 verabschiedete die endgültige Satzung, die 600 Gründeraktien konnten nun ausgegeben werden. Die Gesellschaft besaß auf 30 Jahre das Monopol der städtischen Personenbeförderung in Lissabon und seinen Vororten. Die Kutschen-Omnibusse (wie auf der Aktie auch groß abgebildet) konnten maximal 15 Personen aufnehmen und gewährten den Fahrgästen durch die großen Fenster besonders schöne Ausblicke während der Fahrt. Das Unternehmen entwickelte sich sehr gut und konnte die Zahl der eingesetzten Omnibusse ständig erhöhen. Die profitabelste Linie war die nach Bélem, wo täglich 10 Omnibus-Paare verkehrten, die über 100.000 Fahrgäste im Jahr beförderten: Allein der Verdienst aus dieser Linie betrug über 20 % des Gesellschaftskapitals. Trotz des Erfolgs wurde die 1865 auslaufende Lizenz nicht erneuert: Zu langsam, zu teuer, und nicht mehr zeitgemäß ausgestattet, lautete das Urteil der Öffentlichkeit über die Pferde-Omnibusse im heraufziehenden Zeitalter der Dampfrösser und Straßenbahnen.
Besonder-heiten:Eingetragen auf den Prinzen Ferdinand von Sachsen-Coburg. Großformatig (25 x 37 cm), herrliche postkartengroße Kreidelithografie mit dem Omnibus No. 4 in den Straßen von Lissabon. Dividendenstempel bis 1861.
Verfügbar:Doppelblatt. Nur zwei weitere Exemplare sind uns seit Jahrzehnten bekannt (#52 und #63).
Erhaltung:VF
Zuschlag:offen
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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