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Losnr.:1210 (Deutschland nach 1945)
Titel:Boswau & Knauer AG
Auflistung:Aktie 100 DM Dez. 1965 (Muster, R 10).
Ausruf:200,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.12.1965
Ausgabe-
ort:
Düsseldorf
Abbildung:Boswau & Knauer AG
Info:Gründung 1892 als oHG in Berlin als Stuckateurbetrieb durch den Architekten Paul Boswau (der bereits 1893 wieder ausschied) und den Kaufmann Heinrich Knauer (der 1909 verstarb). Umgewandelt erst in eine GmbH und 1922, inzwischen Marktführer in der deutschen Bauwirtschaft, in eine AG. Bekannte Bauprojekte der Firma waren 1900-02 die Baumwöllbörse in Bremen, 1905-06 das Neue Schauspielhaus am Berliner Nollendorfplatz, 1906 das Thalia-Theater in Wuppertal, 1905-06 das Hansa-Haus in Hannover, 1905-07 das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) und 1907-08 das Grand Hotel Esplanade in Berlin. Der Spezialist für Hoch-, Tief- und Eisenbetonbau besaß neben dem Hauptsitz in Berlin (Mohrenstr. 9) auch Niederlassungen in Brandenburg an der Havel, Düsseldorf, Gleiwitz, Hamburg, Hannover und Köln. 1949 Sitzverlegung nach Düsseldorf, weitere Niederlassungen entstanden in Braunschweig, Bremen, Dortmund, Frankfurt (Main), Heidelberg, Limbach, München und Nürnberg. Mit der gewerkschaftseigenen Deutsche Bauhütten GmbH (später der Bank für Gemeinwirtschaft) als Großaktionär geriet Boswau & Knauer mit inzwischen 3.000 Beschäftigten in den 1960er Jahren durch Falschbilanzierungen und anhaltende Verluste in die Schlagzeilen. Später machte sich die Firma vor allem als Spezialist für Bunkeranlagen einen Ruf, bei denen in größerer Anzahl auch der Irak der Auftraggeber war. 1983 Übernahme durch die 1876 in Augsburg gegründete und 1917 in die Thormann & Stiefel AG „Thosti“ umgewandelte Thosti Bau-AG, an der zuvor 1978 der Augsburger Unternehmer Ignaz Walter die Aktienmehrheit erworben hatte. Nach der Übernahme firmierte das Unternehmen um in WTB Walter-Thosti-Boswau AG. Nach weiteren Übernahmen u.a. der Münchener Heilit + Woerner Bau-AG, der Stuttgarter Züblin AG und der Dywidag war die spätere Walter-Bau AG nach Hochtief der zweitgrößte deutsche Baukonzern. Als in Deutschland der Wiedervereinigungs-Bauboom abklang, geriet die Firma in große Schwierigkeiten. Die Kündigung der Avalkreditlinien durch die Deutsche Bank besiegelte Anfang 2005 ihr Schicksal: Neben der Konzernmutter stellten auch 11 Tochterfirmen Insolvenzantrag. Die wirtschaftlich erhaltenswerten Teile wurden im April 2005 in der DYWIDAG Holding GmbH gebündelt und an die österreichische STRABAG SE verkauft.
Verfügbar:Mit Kupons. (R 10)
Erhaltung:UNC-EF
Zuschlag:offen
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