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Losnr.:838 (Deutschland bis 1945)
Titel:Steinkohlen-Bergwerk Eintracht-Tiefbau
Auflistung:Kuxschein über 1 Kux 2.8.1872/11.8.1879 (Auflage 1000, R 12).
Ausruf:300,00 EUR
Ausgabe-
datum:
02.08.1872
Ausgabe-
ort:
Steele a.d.Ruhr / Bochum
Abbildung:Steinkohlen-Bergwerk Eintracht-Tiefbau
Stücknr.:110
Info:Die Zeche war seit 1856 in Betrieb, seit 1868 Gewerkschaft neuen Rechts. 1901 Erwerb der westlich markscheidenden Grubenfelder der Gew. Wasserjungfer. Auf zwei Schachtanlagen (I/III in Steele-Nord und Heintzmann) förderten in der Spitze 2.000 Mann Belegschaft 1/2 Mio. t Halbfett- und Fettkohle pro Jahr. Markscheidend nördlich mit ver. Bonifacius (Gelsenberg), östl. mit Fröhliche Morgensonne und ver. Maria Anna & Steinbank, südl. mit Eiberg (Ewald) und westl. mit Johann Deimelsberg, Katzbach, Prosit und Schmalhänsgen. Inbetriebnahme von Brikettfabriken 1898 auf Schacht I und 1902 auf Heintzmann. Die Kuxe waren in Essen und Düsseldorf börsennotiert, jährliche Ausbeute in der Spitze 1.100 Mark pro Kux, Zubußen mußten niemals eingezogen werden. 1912 erwarb die Gewerkschaft Constantin d. Gr. in Bochum für 7,25 Mio. Mark die Mehrheit, um sich angesichts der nur noch 10 Jahre reichenden Kohlevorräte auf Eintracht-Tiefbau deren Beteiligungsziffer am Kohlensyndikat zu sichern. 1925 wurde die Zeche Eintracht-Tiefbau stillgelegt, 1938 erwarb die Gew. Langenbrahm das Grubenfeld.
Besonder-heiten:Ungewöhnlich: Den Kuxschein unterschrieb nicht der Grubenvorstand, sondern auf beigebundenem Blatt zwei Beamte des Königlichen Grundbuch-Amt II zu Bochum unter Beidrückung des Amtssiegels. Bei der chronologischen Aufzählung der Kuxhistorie tauchen interessante Namen der Vorbesitzer auf, u.a. Franz Haniel.
Verfügbar:Randeinrisse. Wichtiger Ruhrbergbau-Kux, 2005 gefunden. (R 12)
Erhaltung:VF.
Zuschlag:offen
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Great European American Emigration Land Co.
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