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Losnr.:1021 (Deutschland)
Titel:Rudolph Karstadt AG
Auflistung:6 % Gold Bond Deposit Certificate 925 $ von 1933 (specimen).
Ausruf:300,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.12.1933
Ausgabe-
ort:
Berlin
Abbildung:Rudolph Karstadt AG
Info:Rudolph Karstadt gründete1881 in Wismar sein erstes Tuch-, Manufaktur- und Confections-Geschäft. Nach stürmischer Expansion (inzwischen gab es 35 Karstadt-Häuser in Norddeutschland) 1920 Gründung der Rudolph Karstadt AG mit Sitz in Hamburg. Im gleichen Jahr Übernahme des Warenhausunternehmens Theodor Althoff in Münster (19 Häuser in Westdeutschland, zurückgehend bis 1885 auf ein Kurz-, Weiß- und Wollwarengeschäft in Dülmen). Das starke Bestreben nach Eigenfertigung zeigt sich in der gleichzeitigen Übernahme der Baumwollspinnerei und Weberei S. A. Weyl & Sohn und der Buntweberei Gebr. Braunschweig (beide in Bocholt), der Gardinenfabrik Fränkel & Hering in Auerbach und der Papiergroßhandlung Walter Klestadt in Essen, ferner übernommen 1925 die Engelhardt Blaudruckerei und Leinenfärberei in Kassel. Weitere Beteiligungen an Pelzwaren-, Parfümerie-, Seifen-, Koffer-, Schuh- Hut- und Blechwarenfabriken. 1969 Sitzverlegung nach Essen. 1999 Fusion mit dem Versandhaus QUELLE zur KARSTADT QUELLE AG. Noch heute der bedeutendste deutsche Kaufhaus-Konzern.
Besonder-heiten:In der Weltwirtschaftskrise geriet der Karstadt-Konzern in lebensbedrohende Schwierigkeiten und mußte saniert werden. Insbesondere sollten danach Zinsen auf langfristige Schulden nur noch gezahlt werden, wenn sie auch verdient wurden. 1933 vereinbarte Karstadt mit den im amerikanischen Schutzkomitee zusammengeschlossenen Gläubigern der Dollar-Anleihe von 1928: Bondinhaber, die dem Sanierungsplan zustimmten, erhielten gegen Hinterlegung eines 1.000-$-Bonds 75 $ in bar ausgezahlt sowie ein Deposit Certificate für die restlichen 925 $. Orange/schwarzer Stahlstich mit allegorischer Vignette.
Verfügbar:Die Dollar-Bonds von Karstadt waren bis vor kurzem ganz und gar unbekannt.
Erhaltung:Sprödes Papier. VF.
Zuschlag:300,00 EUR
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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