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Losnr.:37 (Amerika)
Titel:African Ostrich Farm and Feather Company
Auflistung:1.000 shares à 1 $ 19.12.1912.
Ausruf:750,00 EUR
Ausgabe-
datum:
06.03.1913
Ausgabe-
ort:
Arizona
Abbildung:African Ostrich Farm and Feather Company
Stücknr.:782
Info:Gegründet wurde die Gesellschaft zur Zucht von Straußen im Jahr 1910, immerhin mit einem Kapital von 1 Mio. $. Bislang für uns exotisch gibt es in Deutschland neuerdings auch Straußenfarmen. Der äußerst schmackhafte Vogel diente schon in der ägyptischen Vorzeit als beliebtes Nahrungsmittel, wie Felszeichnungen beweisen. Mit einer Scheitelhöhe bis zu 260 cm und 100-140 kg Gewicht faszinierte der größte lebende Vogel von Anbeginn die Menschheit. Im alten Ägypten waren Straußenfedern bei den Pharaonen und ihren Angehörigen sehr beliebt, sie standen nur ihnen zu. In der Hyroglyphenschrift bedeutete die Straußenfeder Wahrheit und Gerechtigkeit. In der christl. Symbolik wurde der Strauß wegen seiner Flügelbewegungen, die nicht zum Fliegen führten, zum Sinnbild der Heuchler und Simulanten. Auch galt er als Bild des sündigen Menschen, weil er seine Eier im Sand liegen ließ. Andererseits wurde er im späten Mittelalter als Symbol der jungfräulichen Mutterschaft Marias gedeutet, weil fälschlich angenommen wurde, dass er seine Eier von der Sonne ausbrüten ließe. Über die Jahrhunderte hinweg waren Straußenfedern in jeder Kultur immer wieder beliebter Kopf- und Hutschmuck, im 20. Jh. wurden sie zur Boa verarbeitet und zu Schulterkragen. Um den Bedarf zu decken, wurden, besonders in Südafrika, Strauße auf Farmen gezüchtet. Auch das Straußen-Leder wird verarbeitet und die Straußeneier werden verwendet.
Besonder-heiten:Auch von der Gestaltung her ein ungewöhnlicher Titel mit fünf kleinen Vignetten mit Bäumen und einer großen Vignette mit zwei Straußenpärchen und einem Straußenkind, im Hintergrund die Berge von Arizona.
Verfügbar:Unentwertet. Zuletzt in der 71. FHW-Auktion in 2003 mit 1.250,- € bezahlt.
Erhaltung:EF-VF.
Zuschlag:offen
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