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Losnr.:1033 (Deutschland)
Titel:Elektrizitäts-AG vormals Schuckert & Co.
Auflistung:4,5 % Schuldv. 1.000 Mark 31.12.1919 (Auflage 15000, R 10).
Ausruf:400,00 EUR
Ausgabe-
datum:
31.12.1919
Ausgabe-
ort:
Nürnberg
Abbildung:Elektrizitäts-AG vormals Schuckert & Co.
Stücknr.:599
Info:Gründung 1893. Die Gesellschaft geht auf die seit 1873 bestehende Firma S. Schuckert zurück. Bis zur Jahrhundertwende (das Unternehmen hatte zu dieser Zeit bereits über 10.000 Mitarbeiter) hatte Schuckert über 100 Eisenbahnen elektrifiziert und mehr als 300 Elektrizitätswerke errichtet. 1903 wurde gemeinsam mit Siemens die "Siemens-Schuckert-Werke GmbH" gegründet, in der die Starkstrom-Aktivitäten beider Unternehmen zusammengefasst waren. Ironie des Schicksals: eigentlich war ein Zusammengehen mit der AEG. unter Walter Rathenau geplant, doch dessen Aufsichtsrat stoppte dieses Vorhaben. Rathenau war darüber so verbittert, dass er den aktiven Dienst quittierte. Im Siemens-Schuckert-Werk Nonnendamm in Berlin wurden von 1906 bis 1910 auch Automobile mit elektro-, hybrid- und verbrennungsmotorischem Antrieb gefertigt, später wurde dieses Geschäft auf die Siemens-Tochter Protos-Werke verlagert. Unter den diversen Beteiligungen befand sich auch die technisch einmalige Wuppertaler Schwebebahn, deren Bau von den Schuckert-Werken ausgeführt worden war. Bis Ende der 30er Jahre war Schuckert eine der größten deutschen Holding-Gesellschaften, Schwerpunkt nach wie vor im Energie- und Verkehrsbereich. 1939 wurde Schuckert auf die Siemens & Halske AG als aufnehmende Gesellschaft verschmolzen. 1966 schließlich wurde auch die frühere gemeinsame Tochter Siemens-Schuckertwerke in die Siemens & Halske AG eingegliedert, die aus diesem Anlass ihren Namen in Siemens AG änderte.
Verfügbar:R 10
Erhaltung:EF.
Zuschlag:offen
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