AKTUELLES | AUKTIONEN | SERVICE | ÜBER UNS 

 AUKTIONEN

  Informationen

  Vorwort

  Erläuterungen

  Auktionsbedingungen

  Einlieferungsvertrag


  AKTUELLE AUKTION

  Nachverkauf und
  Ergebnisliste


  Katalog zum Blättern


  KUNDENBEREICH

  Anmelden

  Kostenlos registrieren


  FRÜHERE AUKTIONEN

  HSK-Auktion XXXV

  HSK-Auktion XXXIV

  HSK-Auktion XXXIII

  HSK-Auktion XXXII

  HSK-Auktion XXXI

  HSK-Auktion XXX

  HSK-Auktion XXIX

  HSK-Auktion XXVIII

  HSK-Auktion XXVII

  HSK-Auktion XXVI

  HSK-Auktion XXV

  HSK-Auktion XXIV

  HSK-Auktion XXIII

  HSK-Auktion XXII

  HSK-Auktion XXI

  HSK-Auktion XX

  HSK-Auktion XIX

  HSK-Auktion XVIII

  HSK-Auktion XVII

  HSK-Auktion XVI

Los Details  

Hier finden Sie die Details zu diesem Los.
Weitere Optionen haben Sie, wenn Sie angemeldet sind.




 Vorheriges LosZurückNächstes Los 
Losnr.:1060 (Deutschland bis 1945)
Titel:Trachenberg-Militscher Kreisbahn-AG
Auflistung:Aktie 1.000 Mark 1.4.1898 (Auflage NUR 20 STÜCK, R 10).
Ausruf:350,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.04.1898
Ausgabe-
ort:
Posen
Abbildung:Trachenberg-Militscher Kreisbahn-AG
Stücknr.:720
Info:59 km lange Kleinbahn Trachenberg-Gutweide-Militsch-Wiesenthal in 750-mm-Schmalspur. Der Kreis Militsch im Norden des ehemaligen Regierungsbezirks Breslau erhielt 1856 durch die Oberschlesische Eisenbahn in Trachenberg im Westen des Kreisgebietes den ersten Bahnanschluß. Die Kreisstand Militsch wurde 1875 an die Oels-Gnesener Eisenbahn angeschlossen. Angestrebt wurde nun eine Verbindung beider Bahnhöfe zur Erschließung des mittleren und östlichen Kreisgebietes. Diese von der Allgemeinen Deutschen Kleinbahn-Gesellschaft initiierte Bahn eröffnete am 8.12.1894 den ersten Abschnitt von Trachenberg nach Südosten bis Przittkowitz (später: Gutweide) und dann südlich nach Prausnitz (dort Anschluß an die Breslau-Trebnitz-Prausnitzer Kleinbahn). Der zweite am 1.10.1895 eröffnete Abschnitt von Przittkowitz nach Osten führte über Militsch in den Bartschbruch, überschritt dann die Kreis- und Provinzgrenze und endete in Sulmirschütz (Kreis Adelnau). Nach dem 1. Weltkrieg wurde die Provinz Posen polnisch, und die Bahn endete nun in Niederwiesenthal (die letzten 4 km lagen auf bei Deutschland verbliebenem Gebiet). Nach 1945 wurde wieder die ganze Strecke befahren. Die Bahn wurde verstaatlicht und mit der Breslau-Trebnitz-Prausnitzer Kleinbahn vereinigt zur Wroclawska Kolej Dojazdowa (Breslauer Vorortbahn). Am 14.9.1991 wurde auch der letzte Streckenabschnitt Prausnitz-Militsch stillgelegt.
Besonder-heiten:Aus der einzigen Kapitalerhöhung (in Höhe von 20.000 Mark), die die Bahn je gehabt hat. Gleiche Gestaltung wie die Gründeraktie: Großformatig und sehr dekorativ, Umrahmung im Historismus-Stil mit geflügeltem Rad. Originalunterschriften.
Verfügbar:Nur 4 Aktien wurden gefunden, alle im restaurierungsbedürftgen Zustand. Fachgerecht restauriert. (R 10)
Erhaltung:VF.
Zuschlag:offen
 Vorheriges LosZurückNächstes Los 

Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

Aus der Auktion:
Buffalo, Cleveland & Chicago Railway Co. of Pennsylvania
Buffalo, Cleveland & Chicago Railway Co. of Pennsylvania
Mehr zur Aktie
Mehr zur Auktion
Katalog bestellen

Letzte Meldungen:
27. Februar 2017:
XXXVI. HSK Auktion - Ergebnisse jetzt online! Nachverkauf bis 27. März 2017!
21. Februar 2017:
XXXVI. HSK-Auktion // Online Gebote nur noch möglich bis 24. Februar 2017 - 23:59 Uhr!
24. Januar 2017:
XXXVI. HSK-Auktion online! Auktion am 25.2.2017 im Zentrum Hamburgs (Steigenberger)
22. Februar 2016:
XXXV. HSK Auktion - Ergebnisse jetzt online! Nachverkauf endet am 26. März 2016!
16. Februar 2016:
XXXV. HSK-Auktion // Online Gebote nur noch möglich bis 19. Februar 2016 - 23:59 Uhr!

© 2011 Hanseatisches Sammlerkontor für Historische Wertpapiere - All rights reserved - Kontakt | Impressum - T: +49 (0)5331 / 9755 33 - F: +49 (0)5331 / 9755 55 - E: info@historische-wertpapiere.de