AKTUELLES | AUKTIONEN | SERVICE | ÜBER UNS 

 AUKTIONEN

  Informationen

  Vorwort

  Erläuterungen

  Auktionsbedingungen

  Einlieferungsvertrag


  AKTUELLE AUKTION

  Nachverkauf und
  Ergebnisliste


  Katalog zum Blättern


  KUNDENBEREICH

  Anmelden

  Kostenlos registrieren


  FRÜHERE AUKTIONEN

  HSK-Auktion XXXVI

  HSK-Auktion XXXV

  HSK-Auktion XXXIV

  HSK-Auktion XXXIII

  HSK-Auktion XXXII

  HSK-Auktion XXXI

  HSK-Auktion XXX

  HSK-Auktion XXIX

  HSK-Auktion XXVIII

  HSK-Auktion XXVII

  HSK-Auktion XXVI

  HSK-Auktion XXV

  HSK-Auktion XXIV

  HSK-Auktion XXIII

  HSK-Auktion XXII

  HSK-Auktion XXI

  HSK-Auktion XX

  HSK-Auktion XIX

  HSK-Auktion XVIII

  HSK-Auktion XVII

  HSK-Auktion XVI

Los Details  

Hier finden Sie die Details zu diesem Los.
Weitere Optionen haben Sie, wenn Sie angemeldet sind.




 Vorheriges LosZurückNächstes Los 
Losnr.:1019 (Deutschland bis 1945)
Titel:Schlesische Cellulose- und Papierfabriken AG
Auflistung:Actie 1.000 Mark 15.10.1896 (Auflage 200, R 10).
Ausruf:400,00 EUR
Ausgabe-
datum:
15.10.1896
Ausgabe-
ort:
Cunnersdorf, Bez. Liegnitz
Abbildung:Schlesische Cellulose- und Papierfabriken AG
Stücknr.:1065
Info:Gegründet 1892 als “Schlesische Cellulose- und Papierfabriken GmbH” in Cunnersdorf bei Hirschberg im Riesengebirge, 1895 Umwandlung in eine AG anläßlich des Erwerbs der Papierfabrik Lomnitz (welche 1896 abbrannte und sofort wieder aufgebaut wurde). 1898 Inbetriebnahme der Papierfabrik Jannowitz, die Cellulose- und Papierfabrik in Maltsch wurde 1911/12 erbaut und 1918 erweitert. 1929 wurde in der Fabrik Cunnersdorf die Herstellung von Kunstseidenzellstoff aufgenommen. Als Sacheinlage brachte der Großaktionär, die Ostdeutsche Papier- und Zellstoffwerke AG in Frankenberg i.Schl., 1929 seine Werke Wartha, Mühldorf (Kr. Glatz) und Weltende b. Hirschberg ein und fungierte für die Schweizer Mehrheitsaktionäre (Gruppe Carl Thiel, Zürich) anschließend nur noch als Beteiligungsholding bei der Schlesische Cellulose- und Papierfabriken AG. 1934 Übernahme der in Konkurs gegangenen Papierfabrik Sacrau, vor allem, um dorthin weiter bedeutende Zellulose-Mengen liefern zu können. Pachtweise wurde schließlich 1936 auch das Werk der Papierfabrik Köslin AG betrieben, an der man sich kurz darauf mit 40 % beteiligte. Bis 1933 in Berlin amtlich börsennotiert, danach im Freiverkehr Breslau. 1938 Umwandlung in die “Schlesische Cellulose- und Papierfabriken Ewald Schoeller & Co.”, Hirschberg-Cunnersdorf.
Besonder-heiten:Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Die Aktien wurden eingezogen, als 1938 die Rechtsform der AG verlassen wurde, übrig gebliebene Stücke sind deshalb eine große Rarität und waren zuvor ganz unbekannt. Nur 3 Stück lagen im Reichsbankschatz. Knickfalten eingerissen. (R 10)
Erhaltung:VF-.
Zuschlag:offen
 Vorheriges LosZurückNächstes Los 

Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

Aus der Auktion:
Sparkasse Castrop-Rauxel
Sparkasse Castrop-Rauxel
Mehr zur Aktie
Mehr zur Auktion
Katalog bestellen

Letzte Meldungen:
26. Februar 2018:
XXXVII. HSK Auktion - Ergebnisse jetzt online!
20. Februar 2018:
XXXVII. HSK-Auktion // Online Gebote nur noch möglich bis 23. Februar 2018 - 23:59 Uhr!
14. Januar 2018:
XXXVII. HSK-Auktion mit 1363 Losen jetzt online! Auktion am 24. Februar 2018 im Elysee Hamburg!
27. Februar 2017:
XXXVI. HSK Auktion - Ergebnisse jetzt online! Nachverkauf bis 27. März 2017!
21. Februar 2017:
XXXVI. HSK-Auktion // Online Gebote nur noch möglich bis 24. Februar 2017 - 23:59 Uhr!

© 2011 Hanseatisches Sammlerkontor für Historische Wertpapiere - All rights reserved - Kontakt | Impressum - T: +49 (0)5331 / 9755 33 - F: +49 (0)5331 / 9755 55 - E: info@historische-wertpapiere.de