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Losnr.:883 (DM-Sammlung)
Titel:Berliner Holz-Kontor AG
Auflistung:Aktie 100 DM Nov. 1951 (Auflage 1500).
Ausruf:90,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.11.1951
Ausgabe-
ort:
Berlin
Abbildung:Berliner Holz-Kontor AG
Stücknr.:5913
Info:Holzhändler in Berlin und Charlottenburg schlossen sich 1848 zu einem “Diskontierungsverein” zwecks gegenseitiger Unterstützung in Kreditfragen zusammen, nachdem im Revolutionsjahr 1848 der Kredit des Einzelkaufmanns stark eingeschränkt war. Aus dem Diskontierungsverein entstand 1851 der “Berliner Holzhändler-Verein” und 1857 das “Berliner Holz-Comptoir” als Kommenditgesellschaft auf Aktien (1872 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt). 1869-79 Baute die Ges. den Bromberger Holzhafen, der 1899 dem Preußischen Fiskus überlassen wurde. Durch Erwerb und Anlage von Schneidemühlen sowie Erwerb neuer großer Waldgüter in Rußland, Polen und Rumänien wurde das Geschäft auch sonst bedeutend erweitert, für das Exportgeschäft wurden um 1880 Filialen in Danzig und Memel errichtet. Der Verlust aller dieser Betriebe als Folge des 1. Weltkrieges wurde durch Neuerrichtung von Sägewerken in Pommern, Westpreußen und Schlesien kompensiert. Größter Betrieb war seit 1874 die 10-gattrige Wilhelm-Mühle in Oderberg i.M., der 1890 auf dem Gelände der Victoria-Mühle eine Holzimprägnieranstalt angeschlossen wurde. 1901 Erwerb der Meyer’schen Holzbearbeitungsfabrik am Küstriner Platz in Berlin, der man auf dem 5,55 ha großen Areal Frankfurter Allee 132/133 einen Holzhandelsplatz angliederte. Nach dem 2. Weltkrieg verlor die AG erneut alle ihre Betriebsstätten und musste mit einem Holzhandelsplatz in Berlin-Charlottenburg (Kaiserin-Augusta-Allee 25/28) noch einmal bei Null anfangen. Eine 1948 errichtete Filiale in Düsseldorf befaßte sich mit dem Handel von Schnittholz vor allem für die Deutsche Bundesbahn. 1972 Konkursantrag, Verfahren mangels Masse nicht eröffnet.
Erhaltung:Unentwertet, mit Kuponbogen. UNC.
Zuschlag:90,00 EUR
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Calenberg-Göttingen-Grubenhagen-Hildesheim’sche ritterschaftliche Kredit-Kommission
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